Europameisterschaften

EM 1960 in Frankreich: UdSSR gewinnt die erste Europameisterschaft

Die EM 1960 in Frankreich war die Geburtsstunde der Fußball-Europameisterschaft. Erfahre alles über den Modus, die Teilnehmer und den Sieg der UdSSR.

EM 1960 in Frankreich: UdSSR gewinnt die erste Europameisterschaft

Die siegreiche Mannschaft der UdSSR mit dem Pokal nach dem Finale in Paris.

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Die EM 1960 markiert die Geburtsstunde der Fußball-Europameisterschaft, die damals noch unter dem Namen „Europapokal der Nationen“ ausgetragen wurde und in Frankreich ihren ersten Champion kürte. Vier Mannschaften spielten vom 6. bis 10. Juli 1960 in Paris und Marseille um den Titel, den sich am Ende die Sowjetunion in einem spannenden Finale gegen Jugoslawien sicherte. Dieses historische Turnier legte den Grundstein für einen der prestigeträchtigsten Wettbewerbe im Weltfußball, auch wenn der Weg dorthin noch von einigen Hürden und politischen Entscheidungen geprägt war.

📊 Das Wichtigste in Kürze

  • Die EM 1960 war die erste Fußball-Europameisterschaft und wurde als „Europapokal der Nationen“ ausgetragen.
  • Die Endrunde fand vom 6. bis 10. Juli 1960 in Frankreich statt, mit Paris und Marseille als Spielorten.
  • Insgesamt nahmen 17 Nationen an der Qualifikation teil, vier erreichten die Endrunde.
  • Die Sowjetunion gewann das Finale mit 2:1 nach Verlängerung gegen Jugoslawien.
  • Der sowjetische Stürmer Viktor Ponedelnik erzielte das entscheidende Tor in der 113. Minute.
  • Große Fußballnationen wie Westdeutschland, Italien und England verzichteten auf eine Teilnahme.
  • Ein Spiel um Platz 3 gab es bei diesem Turnier, es wurde von der Tschechoslowakei gewonnen.

Was war das Besondere an der EM 1960?

Die EM 1960 war in vielerlei Hinsicht einzigartig und wegweisend. Sie war die allererste Auflage eines Wettbewerbs, der sich heute als eines der größten Fußballturniere der Welt etabliert hat. Ursprünglich von Henri Delaunay, dem damaligen Generalsekretär der UEFA, angestoßen, brauchte es Jahre, um die Idee eines europäischen Nationenpokals zu realisieren. Erst nach Delaunays Tod wurde sein Traum mit dem „Europapokal der Nationen“ Wirklichkeit. Die geringe Teilnehmerzahl von nur 17 Nationen in der Qualifikation und die Tatsache, dass einige der größten Fußballmächte Europas, darunter Westdeutschland, Italien und England, nicht teilnahmen, unterstreicht die anfängliche Skepsis gegenüber dem neuen Format. Dennoch legte dieses Turnier den Grundstein für die heute so geliebte Europameisterschaft.

Wie war der Modus der ersten Europameisterschaft?

Der Modus der EM 1960 unterschied sich erheblich von dem, was wir heute kennen. Es gab keine Gruppenphase in der Qualifikation. Stattdessen wurde das gesamte Turnier, inklusive der Qualifikation, im reinen K.o.-System ausgetragen. Die 17 gemeldeten Teams spielten in Hin- und Rückspielen über zwei Jahre hinweg die vier Teilnehmer für die Endrunde aus. Sobald diese vier Halbfinalisten feststanden, wurde erst entschieden, welches Land die Endrunde ausrichten würde. Die Wahl fiel auf Frankreich, das sich zusammen mit der UdSSR, Jugoslawien und der Tschechoslowakei qualifiziert hatte. Die Endrunde selbst bestand dann aus zwei Halbfinals, einem Spiel um Platz 3 und dem großen Finale.

Wer waren die Teilnehmer der EM 1960 und warum fehlten große Nationen?

An der Qualifikation zur EM 1960 nahmen 17 Nationen teil, darunter viele Länder aus dem damaligen Ostblock, wie die Sowjetunion, Jugoslawien, die Tschechoslowakei, Ungarn, Polen und Rumänien. Aus Westeuropa waren unter anderem Frankreich, Spanien, Portugal und Griechenland dabei. Die Endrunde bestritten schließlich Frankreich, die Sowjetunion, Jugoslawien und die Tschechoslowakei.

Bemerkenswert ist das Fehlen einiger großer Fußballnationen. Westdeutschland, der amtierende Weltmeister von 1954, verzichtete ebenso auf eine Teilnahme wie Italien, England und die Niederlande. Die Gründe waren vielfältig: Viele Verbände sahen den Wettbewerb nicht als prestigeträchtig genug an, befürchteten eine Überlastung ihrer Spieler oder wollten sich auf die Weltmeisterschaften konzentrieren. Spanien zog sich sogar kurz vor dem Viertelfinale gegen die Sowjetunion aus politischen Gründen zurück, da Diktator Franco eine Reise seines Teams in die UdSSR verbot. Dies führte zu einer kampflosen Qualifikation der Sowjetunion für die Endrunde.

Die Qualifikation zur EM 1960: Ein langer Weg zur Endrunde

Die Qualifikation für die EM 1960 erstreckte sich über fast zwei Jahre, von April 1958 bis März 1960. Sie begann mit einer Vorrunde, in der Irland und die Tschechoslowakei aufeinandertrafen, wobei sich die Tschechoslowaken durchsetzten. Es folgten Achtel- und Viertelfinals, die alle im K.o.-System mit Hin- und Rückspielen ausgetragen wurden.

Einige der bemerkenswertesten Duelle waren:

  • Sowjetunion gegen Ungarn: Die UdSSR setzte sich klar mit 3:1 und 1:0 durch.
  • Frankreich gegen Griechenland: Frankreich gewann deutlich mit 7:1 und 1:1.
  • Jugoslawien gegen Bulgarien: Jugoslawien gewann ein enges Duell mit 2:0 und 1:1.
  • Tschechoslowakei gegen Dänemark: Die Tschechoslowakei dominierte mit 7:3 und 5:1.

Das Viertelfinale zwischen Spanien und der Sowjetunion war politisch brisant und endete mit dem Rückzug Spaniens, was der Sowjetunion den Weg ins Halbfinale ebnete. Diese lange Qualifikationsphase, die sich über den gesamten Kontinent erstreckte, war ein echtes Marathonrennen für die beteiligten Teams und eine logistische Herausforderung für die noch junge UEFA.

Die Endrunde in Frankreich: Gastgeber und Spielorte

Nachdem die vier Halbfinalisten feststanden, wurde Frankreich als Gastgeber für die Endrunde ausgewählt. Die Spiele fanden in zwei ikonischen Stadien statt: dem Parc des Princes in Paris und dem Stade Vélodrome in Marseille. Beide Arenen sind bis heute wichtige Schauplätze des europäischen Fußballs und haben seither viele große Turniere und Spiele erlebt.

Die Atmosphäre in den Stadien war trotz der geringeren Zuschauerzahlen im Vergleich zu heutigen Turnieren enthusiastisch. Für die französischen Fans war es eine Ehre, die erste Europameisterschaft auszurichten und ihr eigenes Team im Halbfinale zu sehen. Die beiden Spielorte boten eine malerische Kulisse für die historischen ersten Spiele dieses neuen Wettbewerbs.

Der Turnierverlauf der EM 1960: Halbfinals und das Finale

Die Endrunde begann am 6. Juli 1960 mit den Halbfinals:

* Halbfinale 1: Frankreich gegen Jugoslawien (6. Juli 1960, Parc des Princes, Paris)
Dieses Spiel war ein wahres Spektakel und gilt als eines der torreichsten Halbfinals der EM-Geschichte. Frankreich führte zwischenzeitlich mit 4:2, doch Jugoslawien startete eine unglaubliche Aufholjagd und gewann am Ende mit 5:4. Die jugoslawischen Tore fielen dabei in der 75., 78. und 79. Minute – ein dramatischer Schlussakt.
* Halbfinale 2: Tschechoslowakei gegen Sowjetunion (6. Juli 1960, Stade Vélodrome, Marseille)
Die Sowjetunion setzte sich souverän mit 3:0 gegen die Tschechoslowakei durch. Walentin Iwanow traf doppelt, Viktor Ponedelnik erzielte den dritten Treffer. Die UdSSR zeigte sich als die stärkere und eingespieltere Mannschaft.

Das Spiel um Platz 3 fand am 9. Juli 1960 im Stade Vélodrome statt, wo die Tschechoslowakei die enttäuschten Gastgeber aus Frankreich mit 2:0 besiegte und sich die Bronzemedaille sicherte.

Das Finale der EM 1960: Sowjetunion gegen Jugoslawien

Das große Finale der EM 1960 wurde am 10. Juli 1960 im Parc des Princes in Paris vor rund 17.966 Zuschauern ausgetragen. Es war ein Duell zweier Ostblock-Nationen, die beide den ersten Europameistertitel erringen wollten.

Jugoslawien ging in der 43. Minute durch Milan Galić in Führung. Doch die Sowjetunion, angeführt von Torhüter-Legende Lew Jaschin, glich kurz nach der Halbzeit durch Slawa Metreweli aus (49. Minute). Das Spiel entwickelte sich zu einem Kampf auf Augenhöhe, bei dem beide Teams ihre Chancen hatten. Erst in der Verlängerung fiel die Entscheidung: In der 113. Minute köpfte Viktor Ponedelnik den Ball nach einer Flanke ins Tor und sicherte der Sowjetunion den historischen 2:1-Sieg. Es war der erste große internationale Titel für die UdSSR und ein denkwürdiger Abschluss der ersten Europameisterschaft.

Die Helden der EM 1960: Spieler und Torschützen

Die EM 1960 brachte einige Spieler hervor, die in die Fußballgeschichte eingingen. Allen voran stand der sowjetische Torhüter Lew Jaschin, der als „Schwarze Spinne“ bekannt war und später 1963 als einziger Torwart den Ballon d’Or gewann. Seine Paraden waren entscheidend für den Erfolg der UdSSR.

Zu den Top-Torschützen des Turniers gehörten:

  • Milan Galić (Jugoslawien)
  • François Heutte (Frankreich)
  • Walentin Iwanow (Sowjetunion)
  • Viktor Ponedelnik (Sowjetunion)
  • Slawa Metreweli (Sowjetunion)

Jeder dieser Spieler erzielte in der Endrunde zwei Tore und trug maßgeblich zum Spektakel bei. Ponedelniks Siegtor im Finale machte ihn zu einer Legende.

EM 1960 Tabelle: Die Ergebnisse der Endrunde im Überblick

Hier findest du eine Übersicht der Ergebnisse der Endrunde der EM 1960:

Runde Datum Begegnung Ergebnis Spielort
Halbfinale 06.07.1960 Frankreich – Jugoslawien 4:5 (2:1) Paris (Parc des Princes)
Halbfinale 06.07.1960 Tschechoslowakei – Sowjetunion 0:3 (0:1) Marseille (Stade Vélodrome)
Spiel um Platz 3 09.07.1960 Tschechoslowakei – Frankreich 2:0 (0:0) Marseille (Stade Vélodrome)
Finale 10.07.1960 Sowjetunion – Jugoslawien 2:1 n.V. (1:1, 0:1) Paris (Parc des Princes)

Welche Bedeutung hatte die EM 1960 für den europäischen Fußball?

Die EM 1960 war mehr als nur ein Fußballturnier; sie war ein mutiger Schritt in die Zukunft des europäischen Fußballs. Trotz der anfänglichen Skepsis und der geringen Beteiligung legte sie den Grundstein für einen Wettbewerb, der in den folgenden Jahrzehnten immer weiter an Bedeutung gewinnen sollte. Sie bewies, dass ein kontinentales Turnier für Nationalmannschaften über die Weltmeisterschaft hinaus seinen Platz hatte. Die UEFA nutzte die Erfahrungen dieser ersten Austragung, um den Modus und die Attraktivität des Wettbewerbs kontinuierlich zu verbessern. Die politische Dimension, insbesondere der Rückzug Spaniens, zeigte auch, dass Fußball zu dieser Zeit untrennbar mit den geopolitischen Realitäten verbunden war. Ohne die Geschichte der Europameisterschaft von 1960 wäre der europäische Fußball heute nicht derselbe.

Die Deutschen und die EM 1960: Warum Westdeutschland nicht teilnahm

Es mag aus heutiger Sicht kaum vorstellbar sein, aber die deutsche Nationalmannschaft nahm an der EM 1960 nicht teil. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lehnte eine Beteiligung ab, da er den Wettbewerb als nicht attraktiv genug ansah und eine zusätzliche Belastung der Spieler befürchtete. Zu dieser Zeit lag der Fokus des DFB noch stark auf den Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen. Die Entscheidung, nicht teilzunehmen, wurde später oft kritisiert, da Deutschland so eine Chance verpasste, von Anfang an Teil der europäischen Fußballgeschichte zu sein. Erst ab der EM 1968 beteiligte sich Westdeutschland an dem Turnier und prägte es in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich mit.

⚽ FNW-Einordnung

Die erste Europameisterschaft 1960 war ein kleines, aber historisch bedeutsames Turnier. Es war die mutige Initialzündung für einen Wettbewerb, der in den kommenden Jahrzehnten massiv an Strahlkraft gewinnen sollte. Die geringe Teilnehmerzahl und die politischen Querelen sind aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, zeigen aber die damaligen Herausforderungen. Der Sieg der UdSSR mit der Legende Lew Jaschin ist ein wichtiger Meilenstein, der die frühe Dominanz osteuropäischer Nationalmannschaften in dieser Ära unterstreicht. Für deutsche Fans ist es interessant zu sehen, dass die DFB-Auswahl diese Chance zur Teilnahme an der Geburtsstunde des Turniers ungenutzt ließ.

Häufige Fragen

Welches Land gewann die EM 1960?

Die erste Fußball-Europameisterschaft, der Europapokal der Nationen 1960, wurde von der Sowjetunion gewonnen. Im Finale, das am 10. Juli 1960 im Pariser Parc des Princes ausgetragen wurde, besiegte die UdSSR Jugoslawien mit 2:1 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielte der sowjetische Stürmer Viktor Ponedelnik in der 113. Minute. Dieser historische Sieg markierte den ersten großen internationalen Titel für die Sowjetunion im Männerfußball und festigte ihren Platz in der frühen Geschichte des europäischen Fußballs.

Warum gibt es bei der EM kein Spiel um Platz 3?

Bei der ersten Europameisterschaft 1960 gab es noch ein Spiel um Platz 3, das von der Tschechoslowakei gegen Gastgeber Frankreich gewonnen wurde. Auch bei den folgenden Turnieren bis einschließlich 1980 war dieses Spiel fester Bestandteil des Formats. Ab der EM 1984 wurde das Spiel um Platz 3 jedoch abgeschafft, um die Belastung der Spieler zu reduzieren und den Fokus ausschließlich auf das Finale zu legen. Seitdem gibt es bei den Fußball-Europameisterschaften keine offizielle Ermittlung des dritten Platzes mehr.

Was war der höchste Sieg bei einer EM?

Der höchste Sieg bei einer Europameisterschaft in der Endrunde ist ein 5:0, der mehrfach erzielt wurde, zum Beispiel von Dänemark gegen Jugoslawien (1984), Frankreich gegen Belgien (1984), Schweden gegen Bulgarien (2004) und Spanien gegen die Slowakei (2020). Bei der EM 1960 gab es in der Endrunde keinen derart hohen Sieg. Das torreichste Spiel war das Halbfinale zwischen Frankreich und Jugoslawien, das mit 4:5 endete. In der Qualifikation zur EM 1960 gab es jedoch deutlich höhere Ergebnisse, wie zum Beispiel Frankreichs 7:1 gegen Griechenland.

Wann hat die Sowjetunion die EM gewonnen?

Die Sowjetunion gewann die Europameisterschaft einmal, nämlich bei der ersten Austragung im Jahr 1960 in Frankreich. Sie besiegten im Finale Jugoslawien mit 2:1 nach Verlängerung. Darüber hinaus erreichte die UdSSR dreimal das Finale des Wettbewerbs, konnte den Titel aber nicht erneut gewinnen: 1964 unterlagen sie Spanien, 1972 verloren sie gegen Westdeutschland und 1988 musste sich die Mannschaft den Niederlanden geschlagen geben. Somit ist der Triumph von 1960 der einzige EM-Titel in der Geschichte der Sowjetunion.

Wie viele Mannschaften nahmen an der EM 1960 teil und wo fand sie statt?

An der Qualifikation zur EM 1960 nahmen insgesamt 17 Nationalmannschaften teil. Aus diesen 17 Teams qualifizierten sich vier Mannschaften für die Endrunde: Frankreich als Gastgeber, die Sowjetunion, Jugoslawien und die Tschechoslowakei. Die Endrunde der ersten Fußball-Europameisterschaft wurde vom 6. bis 10. Juli 1960 in Frankreich ausgetragen. Die Spiele fanden in zwei Städten statt: in der Hauptstadt Paris im Parc des Princes und in Marseille im Stade Vélodrome.

Gab es eine Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 1960?

Nein, im Jahr 1960 gab es keine Fußball-Weltmeisterschaft. Die FIFA-Weltmeisterschaften werden in einem Vierjahresrhythmus ausgetragen, und im Jahr 1960 lag kein WM-Turnier an. Die letzte Weltmeisterschaft vor 1960 war die WM 1958 in Schweden, die von Brasilien gewonnen wurde. Die nächste Weltmeisterschaft nach 1960 fand dann 1962 in Chile statt. Das Jahr 1960 war stattdessen das Geburtsjahr der Fußball-Europameisterschaft, die damals noch als Europapokal der Nationen bekannt war.

Fazit

Die EM 1960 war ein Pionierturnier, das trotz seiner bescheidenen Anfänge einen entscheidenden Impuls für den europäischen Fußball gab. Der historische Sieg der Sowjetunion legte den Grundstein für einen Wettbewerb, der heute Millionen von Fans begeistert. Die politischen Querelen und das Fehlen großer Nationen wie Westdeutschland sind ein Spiegelbild der damaligen Zeit, mindern aber nicht die Bedeutung dieses ersten Schritts. Die EM 1960 bleibt ein faszinierendes Kapitel in der Geschichte des Fußballs und ein Beweis für die Visionäre, die diesen Wettbewerb ins Leben riefen.

Herausgeber: Maik Möhring Media · fussball-nachschlagewerk.de · mm@maik-moehring.ch

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

Quellen & weiterführende Informationen: UEFA

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