Der FC Erzgebirge Aue trauert um seine Vereinsikone Harald Mothes, der im Alter von 69 Jahren gestorben ist. Mothes absolvierte mehr als 350 Pflichtspiele für den Verein und erzielte dabei 103 Tore, womit er der zweitbeste Torschütze der Klubgeschichte ist. Der Verein drückte seiner Familie und seinen Freunden auf seiner Internetseite sein tiefstes Beileid aus.

Kurz & Knapp: Harald Mothes, eine Vereinsikone des FC Erzgebirge Aue, ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Er absolvierte mehr als 350 Pflichtspiele für den Verein und ist mit 103 Toren der zweitbeste Torschütze der Klubgeschichte. Quelle: transfermarkt.de
Das Wichtigste in Kürze
- Harald Mothes, Vereinsikone.
- Kernaussage: „Der FC Erzgebirge Aue spricht seiner Frau, seiner Familie, allen Freunden und Angehörigen sein herzlichstes Beileid aus, wird den Namen Harald Mothes immer in Ehren halten und dem großen Sportsmann gedenken“
- Alter bei Tod: 69 Jahre
- Anzahl Pflichtspiele für FC Erzgebirge Aue: mehr als 350
Was Harald Mothes konkret gesagt hat
„Der FC Erzgebirge Aue spricht seiner Frau, seiner Familie, allen Freunden und Angehörigen sein herzlichstes Beileid aus, wird den Namen Harald Mothes immer in Ehren halten und dem großen Sportsmann gedenken“
Der FC Erzgebirge Aue hat auf seiner Internetseite sein herzliches Beileid zum Tod von Harald Mothes ausgesprochen. Die Vereinsikone ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Der Verein würdigte Mothes als großen Sportsmann und sicherte zu, seinen Namen immer in Ehren zu halten. Harald Mothes war 15 Jahre lang, von 1975 bis 1990, für den FC Erzgebirge Aue aktiv und absolvierte mehr als 350 Pflichtspiele. Mit 103 Toren ist er der zweitbeste Torschütze in der Vereinsgeschichte. Im UI- und UEFA-Cup erzielte er in 27 Spielen sieben Tore.
Hintergrund zu Harald Mothes
Harald Mothes war eine prägende Figur des FC Erzgebirge Aue und verkörperte über 15 Jahre, von 1975 bis 1990, die Identität des Vereins. Als zweitbester Torschütze der Klubgeschichte mit 103 Treffern in über 350 Pflichtspielen war er maßgeblich an der "goldenen Generation" der BSG Wismut Aue beteiligt, die sich mehrfach für den Europapokal qualifizierte. Seine sieben Tore in 27 UI- und UEFA-Cup-Spielen unterstreichen seine Bedeutung auch auf internationaler Bühne. Mothes war nicht nur ein erfolgreicher Mittelstürmer, sondern auch ein Sympathieträger, dessen Rückkehr ins Erzgebirge im letzten Jahr die Verbundenheit mit dem Verein unterstrich. Sein Tod im Alter von 69 Jahren trifft den FC Erzgebirge Aue in einer Phase, in der der Klub nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga zuletzt in der 3. Liga um den Wiederaufstieg kämpft und die Identifikation mit der eigenen Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Die Berufung in die "Elf aller Zeiten" zum 80.
Was die Aussage bedeutet

Der Tod von Harald Mothes im Alter von 69 Jahren ist für den FC Erzgebirge Aue der Verlust einer zentralen Figur der Vereinsgeschichte. Seine 15 Jahre im Verein, von 1975 bis 1990, prägten eine Ära, die für die BSG Wismut Aue mit Erfolgen wie der zweimaligen Europapokal-Qualifikation verbunden war. Mothes, der mit über 350 Pflichtspielen und 103 Toren zu den absoluten Rekordhaltern des Klubs gehört, verkörperte die Identität des Vereins im DDR-Fußball und darüber hinaus. Die offizielle Würdigung des Vereins betont die Bedeutung Mothes' als Sportsmann und Symbolfigur, dessen Name in Ehren gehalten wird. Dies unterstreicht die tiefe Verwurzelung solcher Spielerpersönlichkeiten in der regionalen Fußballkultur und ihre anhaltende Relevanz für die Fans und die Klubhistorie.
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Häufig gestellte Fragen
Wer ist Harald Mothes?
Harald Mothes ist Vereinsikone (FC Erzgebirge Aue).
Was hat Harald Mothes wörtlich gesagt?
Laut transfermarkt.de: „Der FC Erzgebirge Aue spricht seiner Frau, seiner Familie, allen Freunden und Angehörigen sein herzlichstes Beileid aus, wird den Namen Harald Mothes immer in Ehren halten und dem großen Sportsmann gedenken“. Gesagt beim auf seiner Internetseite.
Fazit
Der FC Erzgebirge Aue trauert um seine Vereinsikone Harald Mothes, der im Alter von 69 Jahren gestorben ist. Mothes absolvierte zwischen 1975 und 1990 über 350 Pflichtspiele für den Verein und erzielte dabei 103 Tore, was ihn zum zweitbesten Torschützen der Klubgeschichte macht.
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