Europameisterschaften

EM 2020: Italiens Triumph beim paneuropäischen Turnier

Die EM 2020 war ein paneuropäisches Turnier, das Italien 2021 gewann. Erfahre alles über Spielorte, den Verlauf und Deutschlands Abschneiden.

EM 2020: Italiens Triumph beim paneuropäischen Turnier

Die EM 2020 fand aufgrund der Pandemie 2021 statt und wurde in elf Städten ausgetragen.

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Die EM 2020, offiziell UEFA EURO 2020, war ein Fußballturnier der Superlative, das sich aufgrund der globalen Pandemie um ein Jahr verschob und schließlich im Sommer 2021 stattfand. Als paneuropäisches Event konzipiert, präsentierte sich die 16. Fußball-Europameisterschaft als ein Fest des Fußballs, das trotz aller Herausforderungen Millionen von Fans begeisterte und mit dem triumphalen Sieg Italiens einen würdigen Abschluss fand. Wir blicken zurück auf ein Turnier, das in vielerlei Hinsicht Geschichte schrieb.

📊 Das Wichtigste in Kürze
  • Die EM 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie auf den Zeitraum vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 verschoben, behielt aber ihren ursprünglichen Namen.
  • Das Turnier war als paneuropäisches Event geplant und fand in elf verschiedenen Städten in elf UEFA-Mitgliedsländern statt.
  • Italien gewann die Europameisterschaft durch einen Sieg im Elfmeterschießen gegen England im Finale im Wembley-Stadion.
  • Die deutsche Nationalmannschaft schied im Achtelfinale mit einer 0:2-Niederlage gegen England aus.
  • Cristiano Ronaldo und Patrik Schick teilten sich mit jeweils fünf Toren den Titel des Torschützenkönigs.
  • Es war die erste Europameisterschaft, die mit dem Video Assistant Referee (VAR) ausgetragen wurde.
  • Insgesamt wurden 51 Spiele ausgetragen, bei denen 142 Tore fielen.

Was war das Besondere an der EM 2020?

Die EM 2020, die letztendlich vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 ausgetragen wurde, hob sich durch mehrere Aspekte von ihren Vorgängern ab. Das markanteste Merkmal war zweifellos ihr paneuropäisches Konzept: Statt in ein oder zwei Gastgeberländern fand das Turnier in elf verschiedenen Städten auf dem gesamten Kontinent statt. Diese Idee sollte das 60-jährige Jubiläum der Europameisterschaft feiern. Städte wie München, Rom, London, Amsterdam und Baku waren Teil dieses einzigartigen Formats. Die größte Herausforderung und Besonderheit war jedoch die Verschiebung um ein Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie, eine Entscheidung, die im März 2020 getroffen wurde. Trotz der Verlegung behielt die UEFA den Namen „UEFA EURO 2020“ bei, um die ursprüngliche Vision und die bereits getätigten Marketingmaßnahmen zu würdigen. Dies führte zu der paradoxen Situation, dass ein Turnier namens EM 2020 im Jahr 2021 stattfand.

Wer gewann die EM 2020?

Den Titel der EM 2020 sicherte sich die italienische Nationalmannschaft. Unter der Leitung von Trainer Roberto Mancini zeigte die Squadra Azzurra ein beeindruckendes Turnier und krönte ihre Leistung mit dem Europameistertitel. Im Finale am 11. Juli 2021 im Londoner Wembley-Stadion trafen die Italiener auf Gastgeber England. Das Spiel endete nach Verlängerung 1:1, wobei Luke Shaw England früh in Führung brachte und Leonardo Bonucci in der zweiten Halbzeit ausglich. Im anschließenden Elfmeterschießen behielt Italien die Nerven und gewann mit 3:2. Für Italien war es der zweite Europameistertitel nach dem Triumph im Jahr 1968. Der Sieg war das Ergebnis einer starken Mannschaftsleistung, einer taktischen Disziplin und eines unbedingten Willens, der die gesamte Nation begeisterte.

Wo fanden die Spiele der EM 2020 statt?

Die EM 2020 war als ein Turnier ohne festen Gastgeber konzipiert, um das 60-jährige Bestehen der Europameisterschaft zu zelebrieren. Ursprünglich waren zwölf Städte vorgesehen, doch aufgrund der Pandemie und damit verbundenen Einschränkungen reduzierten sich die Spielorte auf elf. Diese verteilten sich über ganz Europa und boten eine einzigartige Kulisse für die Begegnungen. Die Städte waren: Amsterdam (Niederlande), Baku (Aserbaidschan), Bukarest (Rumänien), Budapest (Ungarn), Kopenhagen (Dänemark), Glasgow (Schottland), London (England), München (Deutschland), Rom (Italien), Sevilla (Spanien) und Sankt Petersburg (Russland). Das Halbfinale und das Endspiel wurden im legendären Wembley-Stadion in London ausgetragen, was dem Finale eine besondere Atmosphäre verlieh, da der Gastgeber England dort auch spielte. Deutschland war mit der Allianz Arena in München vertreten, wo alle drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale stattfanden.

Wie verlief der EM 2020 Spielplan?

Der Spielplan der EM 2020 erstreckte sich über einen Monat, vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021, und umfasste 51 Spiele. Nach einer Gruppenphase mit sechs Vierergruppen, in denen sich die Gruppenersten und -zweiten sowie die vier besten Gruppendritten für die K.o.-Runde qualifizierten, folgte die spannende Phase der direkten Entscheidungen. Die Gruppenphase lieferte bereits einige Überraschungen und intensive Duelle. Ab dem Achtelfinale wurde im klassischen K.o.-System gespielt, bei dem jede Niederlage das sofortige Turnierende bedeutete. Diese Struktur führte zu dramatischen Verlängerungen und Elfmeterschießen, die den Nervenkitzel des Turniers noch verstärkten. Das Finale in London war der Höhepunkt eines ereignisreichen Monats, in dem sich die besten europäischen Teams maßen. Einen detaillierten Überblick über alle Ergebnisse findest du beispielsweise bei weltfussball.de.

Wie weit kam Deutschland bei der EM 2020?

Die deutsche Nationalmannschaft, unter der Leitung von Bundestrainer Joachim Löw, der nach dem Turnier abtreten sollte, erreichte bei der EM 2020 das Achtelfinale. Deutschland war in der sogenannten „Todesgruppe F“ gelost worden, zusammen mit den Schwergewichten Frankreich und Portugal sowie Außenseiter Ungarn. Nach einer 0:1-Auftaktniederlage gegen Frankreich gelang ein überzeugender 4:2-Sieg gegen Portugal, gefolgt von einem knappen 2:2-Unentschieden gegen Ungarn. Damit qualifizierte sich das DFB-Team als Gruppenzweiter für das Achtelfinale. Dort traf Deutschland im Wembley-Stadion auf England. In einem intensiven Spiel musste sich die deutsche Elf mit 0:2 geschlagen geben, was das Ende von Löws Ära als Bundestrainer bedeutete und eine Phase des Umbruchs im deutschen Fußball einleitete. Die Erwartungen waren hoch, doch die Leistung reichte nicht für einen tieferen Vorstoß ins Turnier.

Die EM 2020 Gruppen im Überblick

Die Gruppenauslosung zur EM 2020 bescherte den Fans einige hochkarätige Konstellationen. Insgesamt gab es sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Die Gruppenersten und -zweiten zogen direkt ins Achtelfinale ein, ergänzt durch die vier besten Gruppendritten. Diese Regelung sorgte bis zum letzten Spieltag für Spannung, da auch Teams mit nur wenigen Punkten noch eine Chance auf das Weiterkommen hatten. Die Zusammensetzung der Gruppen war wie folgt:

GruppeTeam 1Team 2Team 3Team 4
AItalienSchweizTürkeiWales
BBelgienDänemarkFinnlandRussland
CNiederlandeÖsterreichUkraineNordmazedonien
DEnglandKroatienSchottlandTschechien
ESpanienSchwedenPolenSlowakei
FFrankreichDeutschlandPortugalUngarn

Besonders die Gruppe F mit Deutschland, Frankreich und Portugal wurde von den Medien als „Todesgruppe“ bezeichnet und hielt, was sie versprach: Hochklassige Spiele und ein enges Rennen um die K.o.-Plätze. Italien dominierte beispielsweise seine Gruppe A mit drei Siegen und 7:0 Toren eindrucksvoll. Diese Gruppenphase legte den Grundstein für die späteren Erfolge und Enttäuschungen im Turnierverlauf.

Schlüsselspiele und Ergebnisse der EM 2020

Die EM 2020 bot zahlreiche denkwürdige Partien, die das Turnier prägten. Neben dem dramatischen Finale zwischen Italien und England gab es weitere Begegnungen, die in Erinnerung blieben. Dazu gehörte das Achtelfinale zwischen Kroatien und Spanien, das nach einem packenden Schlagabtausch 3:3 endete und in der Verlängerung mit 5:3 für Spanien entschieden wurde. Auch das Viertelfinale zwischen der Schweiz und Spanien, welches die Spanier erst im Elfmeterschießen gewannen, zeigte die Intensität der K.o.-Runde. Für Deutschland war das Achtelfinale gegen England im Wembley-Stadion ein entscheidendes Spiel, das mit der 0:2-Niederlage das Aus bedeutete. Der Turnierverlauf war geprägt von knappen Entscheidungen, unerwarteten Wendungen und der Leistungsstärke der Top-Nationen. Hier ist eine Übersicht der K.o.-Runden-Ergebnisse:

RundeDatumHeimteamGastteamErgebnisAustragungsort
Achtelfinale26. Juni 2021WalesDänemark0:4Amsterdam
Achtelfinale26. Juni 2021ItalienÖsterreich2:1 n.V.London
Achtelfinale27. Juni 2021NiederlandeTschechien0:2Budapest
Achtelfinale27. Juni 2021BelgienPortugal1:0Sevilla
Achtelfinale28. Juni 2021KroatienSpanien3:5 n.V.Kopenhagen
Achtelfinale28. Juni 2021FrankreichSchweiz3:3 n.V. (4:5 i.E.)Bukarest
Achtelfinale29. Juni 2021EnglandDeutschland2:0London
Achtelfinale29. Juni 2021SchwedenUkraine1:2 n.V.Glasgow
Viertelfinale2. Juli 2021SchweizSpanien1:1 n.V. (1:3 i.E.)Sankt Petersburg
Viertelfinale2. Juli 2021BelgienItalien1:2München
Viertelfinale3. Juli 2021TschechienDänemark1:2Baku
Viertelfinale3. Juli 2021UkraineEngland0:4Rom
Halbfinale6. Juli 2021ItalienSpanien1:1 n.V. (4:2 i.E.)London
Halbfinale7. Juli 2021EnglandDänemark2:1 n.V.London
Finale11. Juli 2021ItalienEngland1:1 n.V. (3:2 i.E.)London

Welche Spieler prägten die EM 2020?

Einige Spieler hinterließen bei der EM 2020 einen bleibenden Eindruck und prägten das Turnier maßgeblich. Die Torschützenkrone teilten sich mit jeweils fünf Treffern der Portugiese Cristiano Ronaldo und der Tscheche Patrik Schick. Ronaldo zeigte einmal mehr seine Extraklasse, während Schick mit spektakulären Toren, darunter ein Treffer aus über 45 Metern gegen Schottland, auf sich aufmerksam machte. Weitere herausragende Akteure waren der italienische Kapitän Giorgio Chiellini, der als Fels in der Abwehr stand, und sein Partner Leonardo Bonucci, der auch im Finale traf. Auf englischer Seite überzeugten Raheem Sterling und Harry Kane mit wichtigen Toren. Pedri aus Spanien wurde als bester junger Spieler des Turniers ausgezeichnet und demonstrierte sein enormes Potenzial im Mittelfeld. Diese individuellen Leistungen trugen maßgeblich zur Attraktivität und Qualität der EM 2020 bei.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die EM 2020

Die COVID-19-Pandemie hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die EM 2020. Die ursprünglich für den Sommer 2020 geplante Austragung musste um ein Jahr verschoben werden, um die Gesundheit der Spieler, Offiziellen und Fans zu gewährleisten und eine möglichst sichere Durchführung zu ermöglichen. Als das Turnier dann im Juni 2021 begann, waren die Einschränkungen zwar gelockert, aber immer noch spürbar. Die Zuschauerzahlen in den Stadien waren in vielen Spielorten begrenzt, und die Hygienekonzepte waren streng. Einige Städte, wie Dublin und Bilbao, verloren ihren Status als Gastgeber, da sie keine Garantie für die Zulassung von Fans geben konnten. Trotz dieser Widrigkeiten und der logistischen Herausforderungen gelang es der UEFA, ein Turnier zu organisieren, das den Geist des Fußballs bewahrte und den Fans in einer schwierigen Zeit Freude und Ablenkung bot. Die Spieler mussten sich an strenge „Blasen“ und Testprotokolle halten, was die Vorbereitung und den Turnieralltag zusätzlich erschwerte.

EM 2020: Ein Rückblick aus deutscher Sicht

Aus deutscher Sicht war die EM 2020 ein Turnier des Abschieds und der verpassten Chancen. Es war das letzte große Turnier für Bundestrainer Joachim Löw, der die Mannschaft nach 15 Jahren verließ. Die Erwartungen waren hoch, doch die Leistung der Mannschaft schwankte. Nach dem starken Auftritt gegen Portugal und dem dramatischen Spiel gegen Ungarn in München hofften viele Fans auf einen längeren Verbleib im Turnier. Das Aus im Achtelfinale gegen England war jedoch eine bittere Pille. Es zeigte, dass die Mannschaft noch nicht wieder zur absoluten europäischen Spitze gehörte. Spieler wie Kai Havertz und Robin Gosens zeigten gute Ansätze, aber die Konstanz fehlte. Der Umbruch im deutschen Fußball, der bereits nach der WM 2018 begann, setzte sich fort und mündete in eine Neuausrichtung unter dem Nachfolger von Löw. Mehr zur Historie der deutschen Erfolge findest du unter Nationalmannschaften.

⚽ FNW-Einordnung

Die EM 2020 war in vielerlei Hinsicht eine Zäsur, nicht nur wegen ihrer Verschiebung und des paneuropäischen Konzepts. Sie zeigte, wie der Fußball auch unter extremen Bedingungen stattfinden und Millionen von Menschen zusammenbringen kann. Italiens Triumph war kein Zufall, sondern das Ergebnis einer überzeugenden Entwicklung unter Roberto Mancini, die das Team zu einem echten Anwärter auf den Weltmeistertitel 2022 machte. Für Deutschland markierte das Turnier das Ende einer Ära und den Beginn eines Neuanfangs, der bis heute nachwirkt. Es war ein Turnier, das trotz aller externen Faktoren in Erinnerung bleibt.

Häufige Fragen

Wer gewann die EM 2020?

Die EM 2020 wurde von der italienischen Nationalmannschaft gewonnen. Sie besiegten im Finale am 11. Juli 2021 im Londoner Wembley-Stadion Gastgeber England nach einem 1:1 nach Verlängerung im Elfmeterschießen mit 3:2. Für die Squadra Azzurra war es der zweite Europameistertitel in ihrer Geschichte, 53 Jahre nach ihrem ersten Triumph im Jahr 1968. Der Erfolg wurde von einer starken Mannschaftsleistung getragen, die über das gesamte Turnier hinweg überzeugte.

Wo fanden die EM 2020 Spiele statt?

Die EM 2020 wurde als paneuropäisches Turnier in elf verschiedenen Städten ausgetragen, um das 60-jährige Jubiläum der Europameisterschaft zu würdigen. Die Spielorte waren Amsterdam, Baku, Bukarest, Budapest, Kopenhagen, Glasgow, London, München, Rom, Sevilla und Sankt Petersburg. Das Halbfinale und das Finale wurden im Wembley-Stadion in London ausgetragen. Dieses dezentrale Konzept war eine Premiere in der Geschichte der Europameisterschaften und sollte den Fußball über den ganzen Kontinent verteilen.

Wie weit kam Deutschland bei der EM 2020?

Die deutsche Nationalmannschaft schied bei der EM 2020 im Achtelfinale aus. Nach einer schwierigen Gruppenphase in der „Todesgruppe F“ mit Frankreich, Portugal und Ungarn, in der sich Deutschland als Gruppenzweiter qualifizierte, traf das Team im Achtelfinale auf England. Das Spiel im Londoner Wembley-Stadion endete mit einer 0:2-Niederlage für die deutsche Elf. Dieses Ausscheiden markierte das Ende der Ära von Bundestrainer Joachim Löw, der nach dem Turnier zurücktrat.

Warum wurde die EM 2020 auf 2021 verschoben?

Die EM 2020 musste aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie um ein Jahr verschoben werden. Die UEFA traf diese Entscheidung im März 2020, um die Gesundheit der beteiligten Personen zu schützen und den nationalen Ligen die Möglichkeit zu geben, ihre unterbrochenen Spielzeiten zu beenden. Trotz der Verschiebung auf das Jahr 2021 behielt das Turnier offiziell den Namen „UEFA EURO 2020“, um die ursprüngliche Planung und das Jubiläum zu ehren. Es war eine beispiellose Maßnahme in der Geschichte des europäischen Fußballs.

Wer waren die besten Torschützen der EM 2020?

Die Torschützenkrone der EM 2020 teilten sich zwei Spieler mit jeweils fünf Treffern: Cristiano Ronaldo aus Portugal und Patrik Schick aus Tschechien. Ronaldo erzielte seine Tore in der Gruppenphase, während Schick mit beeindruckenden Treffern über das gesamte Turnier hinweg glänzte, darunter ein spektakuläres Weitschusstor gegen Schottland. Weitere Spieler wie Karim Benzema (Frankreich), Emil Forsberg (Schweden), Romelu Lukaku (Belgien) und Harry Kane (England) folgten mit jeweils vier Toren im Rennen um den Goldenen Schuh.

Was war das Besondere am Modus der EM 2020?

Das Besondere am Modus der EM 2020 war das paneuropäische Konzept ohne einen einzelnen oder zwei feste Gastgeber. Stattdessen wurde das Turnier in elf verschiedenen Städten quer durch Europa ausgetragen. Zudem qualifizierten sich nicht nur die Gruppenersten und -zweiten für die K.o.-Phase, sondern auch die vier besten Gruppendritten. Dies erhöhte die Chancen für kleinere Nationen und sorgte für zusätzliche Spannung bis zum letzten Gruppenspiel. Die Einführung des Video Assistant Referee (VAR) war ebenfalls eine Neuerung bei einer Europameisterschaft.

Welche Stadien waren Gastgeber der EM 2020?

Elf Stadien in elf verschiedenen Ländern dienten als Spielstätten für die EM 2020. Dazu gehörten das Wembley-Stadion in London (England), das Olympiastadion in Rom (Italien), die Allianz Arena in München (Deutschland), das Olympiastadion in Baku (Aserbaidschan), die Gazprom Arena in Sankt Petersburg (Russland), die Johan Cruyff Arena in Amsterdam (Niederlande), das Estadio La Cartuja in Sevilla (Spanien), die Arena Națională in Bukarest (Rumänien), das Puskás Aréna in Budapest (Ungarn), das Parken Stadion in Kopenhagen (Dänemark) und Hampden Park in Glasgow (Schottland). Jedes Stadion trug zur einzigartigen Atmosphäre des Turniers bei.

Fazit

Fazit: Die EM 2020 war ein Turnier voller Herausforderungen und Triumphe. Trotz der beispiellosen Verschiebung und der pandemiebedingten Einschränkungen lieferte sie spannenden Fußball und einen verdienten Europameister in Form der italienischen Nationalmannschaft. Als paneuropäisches Event setzte sie neue Maßstäbe und bewies die Anpassungsfähigkeit des Fußballs in schwierigen Zeiten. Für die Fans bleibt sie als ein unvergessliches Sommerereignis in Erinnerung, das die Leidenschaft für den Sport einmal mehr unter Beweis stellte.

Herausgeber: Maik Möhring Media · fussball-nachschlagewerk.de · mm@maik-moehring.ch

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

Quellen & weiterführende Informationen: UEFA

Die Vorrunde bei der EM – Modus, Gruppen und Spannung
Die besten EM-Spiele aller Zeiten – Drama pur!
Europameisterschaft Spielplan – So läuft das Turnier

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