Tunay Torun, der seit dem 1. Juli 2024 als Nachwuchscoach bei Hertha BSC tätig ist, sprach über seine Umstellung vom Profifußballer zum Trainer. Der ehemalige Spieler, der unter anderem für den Hamburger SV aktiv war und von Bruno Labbadia geprägt wurde, bezeichnete die neue Rolle als "ein ganz anderes Paar Schuhe". Er betonte, dass die Anforderungen als Trainer deutlich höher seien als die eines Spielers.

Kurz & Knapp: Tunay Torun, Nachwuchscoach bei Hertha BSC, beschreibt die Umstellung vom Profi zum Trainer als ein "ganz anderes Paar Schuhe". Er betont, dass als Trainer viel mehr dahintersteckt und man sich auf jeden Spieler einstellen muss. Quelle: transfermarkt.de
Das Wichtigste in Kürze
- Tunay Torun, Nachwuchscoach.
- Kernaussage: „Ein ganz anderes Paar Schuhe“
- Spiele als Rechtsaußen: 364
- Tore als Rechtsaußen: 54
Was Tunay Torun konkret gesagt hat
„Ein ganz anderes Paar Schuhe“
Tunay Torun, Nachwuchscoach bei Hertha BSC, sprach in einem Interview über die Umstellung vom Profi zum Trainer. Dabei bezeichnete er die neue Rolle als "ein ganz anderes Paar Schuhe". Als Spieler habe er sich bei Nicht-Einsätzen hinterfragt und aus den Gedanken der Trainer Schlüsse gezogen, was er sich auch aufschrieb. Er betonte, dass viele den Fehler machten, die Trainerrolle nach einer Profikarriere mit über 300 Spielen zu unterschätzen. Als Spieler sei alles vorbereitet gewesen, während der Trainer sich auf jeden Einzelnen einstellen und viele Gespräche führen müsse.
Hintergrund zu Tunay Torun
Tunay Torun, einst selbst als Profi auf dem Flügel unterwegs, wagt nun den Schritt ins Trainergeschäft und ist als Nachwuchscoach bei Hertha BSC tätig. Seine aktive Karriere führte ihn unter anderem zum Hamburger SV und später in die türkische Süper Lig, wo er bei Vereinen wie Kasimpasa spielte. Dort sammelte er über viele Jahre hinweg Erfahrung in einer Liga, die für ihre Leidenschaft und taktische Vielfalt bekannt ist. Der Wechsel von der Rolle des Spielers, der Anweisungen empfängt, zu der des Trainers, der Verantwortung trägt, ist für viele ehemalige Profis eine große Umstellung. Torun betont, dass die Anforderungen an einen Trainer weit über das reine Sportliche hinausgehen, da die individuelle Betreuung und das Verständnis für unterschiedliche Spielercharaktere entscheidend sind.
Was die Aussage bedeutet

Tunay Toruns Wechsel vom Spieler zum Nachwuchscoach bei Hertha BSC verdeutlicht einen Trend im modernen Fußball: Ehemalige Profis bringen ihre Erfahrung verstärkt in die Talentförderung ein. Seine kritische Reflexion als Spieler, insbesondere während Phasen auf der Bank, und die detaillierte Beobachtung von Trainern wie Bruno Labbadia, der ihn einst beim Hamburger SV ins Profi-Geschäft einführte, sind wertvolle Grundlagen. Toruns Einblick, dass die Trainerrolle weit über die reine Vorbereitung des Spielers hinausgeht und viel Empathie sowie individuelle Ansprache erfordert, zeigt ein tiefes Verständnis für die komplexen Anforderungen. Dies ist besonders im Jugendbereich entscheidend, wo die Entwicklung junger Persönlichkeiten im Vordergrund steht.
Mehr zum Thema: Daniel Starodid wechselt Alemannia, Phil Foden wechselt Manchester .

Häufig gestellte Fragen
Wer ist Tunay Torun?
Tunay Torun ist Nachwuchscoach (Hertha BSC).
Was hat Tunay Torun wörtlich gesagt?
Laut transfermarkt.de: „Ein ganz anderes Paar Schuhe“. Gesagt beim Titel und Interview.
Fazit
Der Wechsel vom Profi zum Trainer stellt Tunay Torun zufolge eine große Herausforderung dar. Er betont, dass die Trainerrolle viel mehr erfordert, als viele frühere Spieler annehmen. Als Nachwuchscoach bei Hertha BSC muss er sich auf jeden einzelnen Spieler einstellen und unterschiedliche Ansprachen finden. Bruno Labbadia prägte ihn als Spieler am meisten.
Schreibe einen Kommentar