Sergiy Rebrov ist nicht länger Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft. Der 51-Jährige hatte das Amt im Jahr 2023 übernommen. Präsident Andriy Shevchenko des ukrainischen Fußballverbandes bestätigte die Entscheidung und betonte die Notwendigkeit, nach vorne zu blicken und neue Entscheidungen zu treffen. Die Ukraine hatte die WM-Qualifikation verpasst, nachdem sie im Playoff-Halbfinale Schweden mit 1:3 unterlag.

Kurz & Knapp: Sergiy Rebrov ist nicht länger Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft. Der Präsident des ukrainischen Fußballverbandes, Andriy Shevchenko, betonte, man müsse nach vorne blicken und neue Entscheidungen treffen, die das Fundament für die zukünftige Nationalmannschaft bilden. Quelle: transfermarkt.de
Das Wichtigste in Kürze
- Sergiy Rebrov, Trainer.
- Kernaussage: „Wir müssen nach vorne blicken und neue Entscheidungen treffen, die das Fundament für die zukünftige Nationalmannschaft bilden werden“
- Wettbewerb: WM-Qualifikation
- Amtsantritt als Trainer: 2023
- Platz in WM-Qualifikation Gruppe D: zweiter Platz
Was Sergiy Rebrov konkret gesagt hat
„Wir müssen nach vorne blicken und neue Entscheidungen treffen, die das Fundament für die zukünftige Nationalmannschaft bilden werden“
Sergiy Rebrov ist nicht länger Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft. Diese Entscheidung des ukrainischen Fußballverbandes erfolgte nach der verpassten WM-Qualifikation. Rebrov, der 2023 das Traineramt übernommen hatte, führte die Mannschaft in der WM-Qualifikation auf den zweiten Platz in Gruppe D. Im Playoff-Halbfinale scheiterte die Ukraine jedoch mit 1:3 an Schweden, womit die zweite WM-Teilnahme nach 2006 verpasst wurde. Der Präsident des ukrainischen Fußballverbandes, Andriy Shevchenko, betonte, dass man nun nach vorne blicken und neue Entscheidungen für die zukünftige Nationalmannschaft treffen müsse.
Hintergrund zu Sergiy Rebrov
Sergiy Rebrov, eine prägende Figur des ukrainischen Fußballs, sowohl als Spieler bei Dynamo Kiew und Tottenham Hotspur als auch später als erfolgreicher Trainer, tritt von seinem Posten als Nationalcoach zurück. Seine Amtszeit, die 2023 begann, führte die Ukraine zwar zur Europameisterschaft, doch das Verpassen der Weltmeisterschaft war eine Enttäuschung, die nun Konsequenzen nach sich zieht. In der WM-Qualifikation belegte die Mannschaft den zweiten Platz in einer anspruchsvollen Gruppe hinter Frankreich und scheiterte anschließend im Playoff-Halbfinale an Schweden. Für ein Land wie die Ukraine, das seit der Teilnahme 2006 auf eine erneute WM-Qualifikation wartet und in einer schwierigen politischen Lage nach sportlichen Erfolgen strebt, ist das Erreichen großer Turniere von immenser Bedeutung.
Was die Aussage bedeutet

Die Entscheidung, Sergiy Rebrov als Nationaltrainer der Ukraine abzulösen, obwohl er das Team zur Europameisterschaft geführt hat und in der WM-Qualifikation nur knapp an Schweden scheiterte, sendet ein klares Signal: Der ukrainische Fußballverband unter Präsident Andriy Shevchenko strebt einen tiefgreifenden Neuanfang an. Shevchenkos Aussage, man müsse "nach vorne blicken und neue Entscheidungen treffen", deutet auf eine strukturelle Neuorientierung hin, die über die reine Trainerposition hinausgeht. Die Vergabe der Vize-Präsidentschaft an Rebrov könnte dabei als Versuch gewertet werden, seine Expertise und Erfahrung im Verband zu halten, aber gleichzeitig frischen Wind auf der Trainerbank zu installieren. Dies könnte junge, aufstrebende Trainer oder solche mit einer klaren Vision für die Entwicklung des ukrainischen Fußballs unter Druck setzen, sich nun zu beweisen.
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Häufig gestellte Fragen
Wer ist Sergiy Rebrov?
Sergiy Rebrov ist Trainer (ukrainische Nationalmannschaft).
Was hat Sergiy Rebrov wörtlich gesagt?
Laut transfermarkt.de: „Wir müssen nach vorne blicken und neue Entscheidungen treffen, die das Fundament für die zukünftige Nationalmannschaft bilden werden“. Gesagt beim als Präsident des ukrainischen Fußballverbandes.
Fazit
Sergiy Rebrov ist nicht länger Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft. Der 51-Jährige hatte das Amt 2023 angetreten und die Mannschaft in der WM-Qualifikation auf den zweiten Platz in Gruppe D geführt.
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