Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den DFB-Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben. Insgesamt zehn der 25 wertvollsten deutschen Profis sind nicht im 26-köpfigen Aufgebot enthalten. Der Kader hat einen Gesamtwert von 1,01 Milliarden Euro.

Kurz & Knapp: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen 26 Spieler umfassenden DFB-Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben. Zehn der 25 wertvollsten deutschen Profis sind nicht dabei, darunter Tom Bischof, Karim Adeyemi und Said El Mala. Quelle: transfermarkt.de
Das Wichtigste in Kürze
- Julian Nagelsmann, Bundestrainer.
- Kernaussage: „Wir haben viele talentierte Spieler, die das Zeug dazu haben, bei einer Weltmeisterschaft zu spielen – sei es Said El Mala, Assan Ouédraogo oder Tom. Wir haben sie aus verschiedenen Gründen nicht nominiert. Auf Toms Position herrscht große Konkurrenz. Ich finde, seine Einsätze waren gut. Er hat jedoch noch nicht in vielen entscheidenden Spielen gespielt. Ich habe ihm gesagt, dass er unglaublich nah dran war. Ich halte sehr viel von ihm.“
- Wettbewerb: Weltmeisterschaft 2026
- Marktwert DFB-Kader: 1,01 Milliarden Euro
- Anzahl der Turnierteilnehmer: 48
Was Julian Nagelsmann konkret gesagt hat
„Wir haben viele talentierte Spieler, die das Zeug dazu haben, bei einer Weltmeisterschaft zu spielen – sei es Said El Mala, Assan Ouédraogo oder Tom. Wir haben sie aus verschiedenen Gründen nicht nominiert. Auf Toms Position herrscht große Konkurrenz. Ich finde, seine Einsätze waren gut. Er hat jedoch noch nicht in vielen entscheidenden Spielen gespielt. Ich habe ihm gesagt, dass er unglaublich nah dran war. Ich halte sehr viel von ihm.“
Bundestrainer Julian Nagelsmann äußerte sich am Donnerstag zur Nicht-Berücksichtigung von Tom Bischof im Rahmen der Kaderbekanntgabe für die Weltmeisterschaft 2026. Nagelsmann betonte, dass viele talentierte Spieler wie Said El Mala, Assan Ouédraogo oder Tom Bischof das Zeug für eine Weltmeisterschaft hätten. Er erklärte, dass Bischof aufgrund großer Konkurrenz auf seiner Position und fehlender Einsätze in entscheidenden Spielen nicht nominiert wurde. Der Bundestrainer hob hervor, dass Bischof "unglaublich nah dran" war und er viel von ihm halte.
Hintergrund zu Julian Nagelsmann
Julian Nagelsmann steht vor seiner ersten großen Bewährungsprobe als Bundestrainer und hat für die Weltmeisterschaft 2026 einen Kader nominiert, der erwartungsgemäß Diskussionen auslöst. Besonders auffällig ist die Nicht-Berücksichtigung von Spielern wie Karim Adeyemi, der mit 50 Millionen Euro der wertvollste deutsche Profi ohne WM-Ticket ist und in der jüngeren Vergangenheit auch in der Champions League für Borussia Dortmund Akzente setzen konnte. Seine geringe Spielzeit in der abgelaufenen Bundesligasaison und Schlagzeilen abseits des Platzes dürften Nagelsmanns Entscheidung beeinflusst haben. Auch das Fehlen von Talenten wie Tom Bischof vom FC Bayern München oder Said El Mala vom 1. FC Köln, der in dieser Saison 13 Tore erzielte, zeigt, dass Nagelsmann trotz der hohen Wertschätzung dieser Spieler auf andere Profile setzt. Die Konkurrenz im Mittelfeld, wo Bischof spielt, ist im deutschen Kader traditionell hoch, während El Mala auf dem Flügel agiert.
Was die Aussage bedeutet

Julian Nagelsmanns Statement zur Nicht-Berücksichtigung junger Talente wie Tom Bischof sendet ein klares Signal: Erfahrung und die Fähigkeit, in entscheidenden Spielen zu liefern, haben Priorität. Obwohl Spieler wie Bischof, Said El Mala oder Assan Ouédraogo über großes Potenzial verfügen und hohe Marktwerte aufweisen, betont der Bundestrainer die enorme Konkurrenz und die Notwendigkeit, sich auch auf höchstem Niveau zu beweisen. Dies könnte für die genannten Nachwuchsspieler den Druck erhöhen, in ihren Vereinen konstanter und prägender aufzutreten, um sich für zukünftige Turniere zu empfehlen. Gleichzeitig profitiert die etablierte Garde, die Nagelsmanns Vertrauen genießt, was die Kaderzusammenstellung als eine Mischung aus bewährten Kräften und wenigen Überraschungen erscheinen lässt.
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Häufig gestellte Fragen
Wer ist Julian Nagelsmann?
Julian Nagelsmann ist Bundestrainer (DFB).
Was hat Julian Nagelsmann wörtlich gesagt?
Laut transfermarkt.de: „Wir haben viele talentierte Spieler, die das Zeug dazu haben, bei einer Weltmeisterschaft zu spielen – sei es Said El Mala, Assan Ouédraogo oder Tom. Wir haben sie aus verschiedenen Gründen nicht nominiert. Auf Toms Position herrscht große Konkurrenz. Ich finde, seine Einsätze waren gut. Er hat jedoch noch nicht in vielen entscheidenden Spielen gespielt. Ich habe ihm gesagt, dass er unglaublich nah dran war. Ich halte sehr viel von ihm.“. Gesagt beim Donnerstag, zur Nicht-Berücksichtigung von Tom Bischof.
Fazit
Die Kaderbekanntgabe für die Weltmeisterschaft 2026 durch Bundestrainer Julian Nagelsmann zeigt, dass zehn der 25 wertvollsten deutschen Profis nicht im DFB-Aufgebot stehen. Darunter sind Spieler wie Tom Bischof und Said El Mala, deren Nicht-Nominierung Nagelsmann mit großer Konkurrenz und fehlenden Einsätzen in entscheidenden Spielen begründete.
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