Cédric Makiadi, aktuell Jugendcoach der U19 von Werder Bremen, blickt auf seine Karriere zurück und erklärt seine Motivation als Trainer. Der 42-Jährige absolvierte über 250 Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga. Dabei erinnert er sich auch an die Zeit beim VfL Wolfsburg und die harte Trainingszeit unter dem damaligen Chefcoach Felix Magath.

Kurz & Knapp: Cédric Makiadi, Jugendcoach der U19 von Werder Bremen, blickt auf seine Karriere zurück. Der 42-Jährige absolvierte über 250 Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga. Quelle: transfermarkt.de
Das Wichtigste in Kürze
- Cédric Makiadi, Jugendcoach U19.
- Kernaussage: „Für mich ist der Fußball der schönste Sport auf der Welt. Ich glaube, es gibt keine Sportart, die so viele unterschiedliche Emotionen, aber auch gleichzeitig Menschen, vereint. Mein Antrieb ist es, durch meine Arbeit einen Beitrag zu leisten, dass die jungen Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, ihre persönlichen Ziele erreichen. Ich finde, das ist ein schöner persönlicher Antrieb“
- Wettbewerb: Bundesliga
- Spiele in erster und zweiter Bundesliga: über 250
- Alter von Cédric Makiadi: 42-Jährige
Was Cédric Makiadi konkret gesagt hat
„Für mich ist der Fußball der schönste Sport auf der Welt. Ich glaube, es gibt keine Sportart, die so viele unterschiedliche Emotionen, aber auch gleichzeitig Menschen, vereint. Mein Antrieb ist es, durch meine Arbeit einen Beitrag zu leisten, dass die jungen Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, ihre persönlichen Ziele erreichen. Ich finde, das ist ein schöner persönlicher Antrieb“
Cédric Makiadi, aktueller Jugendcoach der U19 von Werder Bremen, blickt in einem Interview auf seine Karriere zurück und erklärt seine Motivation als Trainer. Dabei spricht der 42-Jährige auch über seine Zeit als Spieler in der Bundesliga, in der er 225 Partien absolvierte. Ein besonderes Ereignis war sein wichtigstes Tor am 13. Mai 2006, das er für den VfL Wolfsburg erzielte. In diesem „Do-oder-Die-Spiel“ gegen den 1. FC Kaiserslautern sicherte er mit einem Treffer zum 2:2-Endstand den Verbleib in der Bundesliga. Dieses emotionale Erlebnis vor 20 Jahren, bei dem er von seinen Mitspielern auf den Schultern getragen wurde, vergisst Makiadi nicht.
Hintergrund zu Cédric Makiadi
Cédric Makiadi, der mittlerweile als U19-Jugendcoach bei Werder Bremen tätig ist, blickt auf eine bewegte Karriere als Spieler zurück, die ihn über 225 Bundesligapartien führte. Der 42-Jährige war bekannt für seine Vielseitigkeit im Mittelfeld, wo er sowohl offensiv als auch später als defensiver Sechser agierte. Seine Zeit beim VfL Wolfsburg, wo er drei Jahre unter anderem unter Felix Magath spielte, war prägend. Dort erzielte er vor 20 Jahren ein entscheidendes Tor, das den Verein vor dem Abstieg bewahrte – eine Situation, die der VfL in der jüngeren Vergangenheit immer wieder knapp vermeiden konnte. Makiadis Erfahrungen unter Trainern wie Magath, dessen harte Trainingsmethoden legendär waren, aber auch unter menschlicheren Typen wie Klaus Augenthaler und Peter Neururer, formten seine heutige Trainerphilosophie.
Was die Aussage bedeutet

Cédric Makiadis Rückblick auf seine aktive Karriere und die prägenden Trainerpersönlichkeiten liefert interessante Einblicke in den Wandel der Trainerphilosophien im Profifußball. Seine Erfahrungen unter Felix Magath, der für seine extrem fordernden Trainingsmethoden bekannt war, stehen im Kontrast zu Trainertypen wie Eric Gerets oder Peter Neururer, die eher auf Vertrauen und Motivation setzten. Die Aussage, dass Magath es mit der heutigen Spielergeneration schwerer hätte, unterstreicht die Entwicklung hin zu einer stärker menschzentrierten Führung. Für Makiadi selbst, der nun als Jugendcoach bei Werder Bremen arbeitet, bedeutet dies eine klare Positionierung: Er möchte junge Talente nicht nur sportlich, sondern auch menschlich abholen und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen – eine Herangehensweise, die in der modernen Nachwuchsförderung immer mehr an Bedeutung gewinnt.
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Häufig gestellte Fragen
Wer ist Cédric Makiadi?
Cédric Makiadi ist Jugendcoach U19 (Werder Bremen).
Was hat Cédric Makiadi wörtlich gesagt?
Laut transfermarkt.de: „Für mich ist der Fußball der schönste Sport auf der Welt. Ich glaube, es gibt keine Sportart, die so viele unterschiedliche Emotionen, aber auch gleichzeitig Menschen, vereint. Mein Antrieb ist es, durch meine Arbeit einen Beitrag zu leisten, dass die jungen Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, ihre persönlichen Ziele erreichen. Ich finde, das ist ein schöner persönlicher Antrieb“. Gesagt beim über seine Motivation als Trainer.
Fazit
Cédric Makiadi, Jugendcoach der U19 von Werder Bremen, blickt auf seine Karriere zurück und erklärt seine Motivation als Trainer. Er absolvierte über 250 Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga. Felix Magath, sein ehemaliger Chefcoach beim VfL Wolfsburg, zeigte ihm, dass der Körper zu mehr imstande ist, als man denkt.
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