FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in Vancouver versichert, dass der Iran an der WM 2026 in den USA teilnehmen wird. Dies erklärte Infantino beim Kongress des Fußball-Weltverbandes. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Bedenken geäußert.

Kurz & Knapp: FIFA-Präsident Gianni Infantino versicherte in Vancouver, dass der Iran an der WM 2026 in den USA teilnehmen wird. Er betonte, der Fußball vereine die Welt. Quelle: kicker.de
Das Wichtigste in Kürze
- Gianni Infantino, FIFA-Präsident.
- Kernaussage: „Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt“
- Wettbewerb: WM 2026
- Tage vor WM-Auftaktspiel: zehn
Was Gianni Infantino konkret gesagt hat
„Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt“
FIFA-Präsident Gianni Infantino versicherte beim Kongress des Fußball-Weltverbandes in Vancouver, dass der Iran an der WM 2026 teilnehmen wird. Er betonte, dass der Iran in den USA spielen werde. Der Präsident der FIFA äußerte sich in seiner Rede zum Kontext, dass Fußball die Menschen zusammenbringen und die Welt vereinen müsse. Infantino erklärte mit Blick auf die Weltlage, dass es genug Probleme und Menschen gäbe, die entzweien. Er schrieb dem Fußball Kraft und Magie zu.
Hintergrund zu Gianni Infantino
Gianni Infantino, der seit vielen Jahren an der Spitze des Fußball-Weltverbandes steht, sieht sich in seiner Rolle als FIFA-Präsident regelmäßig mit politischen Herausforderungen konfrontiert, die weit über das Sportliche hinausgehen. Seine Äußerungen in Vancouver, die eine Teilnahme des Irans an der kommenden Weltmeisterschaft in den USA bekräftigen, sind ein klares Bekenntnis zum Prinzip der Trennung von Sport und Politik, das die FIFA traditionell vertritt. Diese Haltung ist nicht neu; bereits in der Vergangenheit hat der Verband versucht, politische Konflikte von großen Turnieren fernzuhalten, was jedoch selten vollständig gelingt. Die USA und der Iran pflegen seit langer Zeit ein angespanntes Verhältnis, das sich in jüngster Vergangenheit weiter verschärft hat. Dies stellt die FIFA vor die komplexe Aufgabe, einerseits die Integrität des Wettbewerbs zu wahren und andererseits diplomatische Fallstricke zu umschiffen.
Was die Aussage bedeutet

Gianni Infantinos deutliche Aussage zur Teilnahme Irans an der WM 2026 in den USA ist ein klares Signal der FIFA, politische Spannungen vom Sport fernhalten zu wollen. Angesichts der angespannten Beziehungen zwischen den USA und dem Iran und der zuvor von US-Präsident Donald Trump geäußerten Sicherheitsbedenken, setzt die FIFA hier auf die integrative Kraft des Fußballs. Infantino betont damit die Autonomie des Weltverbandes und die universelle Botschaft des Sports. Diese Haltung dürfte den iranischen Verband stärken und Druck von den Spielern nehmen, die sich auf die sportliche Vorbereitung konzentieren können. Gleichzeitig wird der Druck auf die US-Behörden erhöht, die notwendigen Einreise- und Sicherheitsvorkehrungen zu gewährleisten, auch für die "anderen Leute", die Marco Rubio erwähnt.
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Häufig gestellte Fragen
Wer ist Gianni Infantino?
Gianni Infantino ist FIFA-Präsident.
Was hat Gianni Infantino wörtlich gesagt?
Laut kicker.de: „Wir müssen vereinen, wir müssen die Menschen zusammenbringen. Fußball vereint die Welt“. Gesagt beim Rede beim Kongress des Fußball-Weltverbandes in Vancouver.
Fazit
FIFA-Präsident Gianni Infantino versicherte in Vancouver, dass der Iran an der WM 2026 in den USA teilnehmen wird. Er betonte, dass Fußball die Menschen vereine und es genug Probleme gebe, die entzweien. Der Iran wird demnach in den USA spielen, obwohl Marco Rubio Sicherheitsbedenken hinsichtlich des Begleitpersonals äußerte.
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