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Gerard Piqué: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts…“

Gerard Piqué (Klubboss) äußerte sich: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts passiert“

Gerard Piqué: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts…“

Piqué FC Andorra – Fussball Nachschlagewerk

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Gerard Piqué, Klubboss des FC Andorra in Spanien, erhielt am 24. Januar 2024 eine Sperre. Der 39-Jährige wurde vom spanischen Fußballverband RFEF für sechs Spiele gesperrt. Hinzu kommt eine zweimonatige Funktionssperre aufgrund von "leichter Gewalt gegen die Schiedsrichter" nach einer 0:1-Niederlage in der La Liga 2.

Piqué FC Andorra: Gerard Piqué: „Geht lieber
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Kurz & Knapp: Gerard Piqué, Klubboss des FC Andorra, wurde vom spanischen Fußballverband RFEF für sechs Spiele gesperrt. Der 39-Jährige erhielt die Strafe wegen "leichter Gewalt gegen die Schiedsrichter" nach einer 0:1-Niederlage in der La Liga 2. Quelle: kicker.de

Das Wichtigste in Kürze

  • Gerard Piqué, Klubboss, äußerte sich am 24. Januar 2024.
  • Kernaussage: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts passiert“
  • Wettbewerb: La Liga 2
  • Sperre Spiele: sechs
  • Funktionssperre Dauer: zweimonatige

Was Gerard Piqué konkret gesagt hat

„Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts passiert“

— Gerard Piqué, zum Schiedsrichter

Gerard Piqué, Klubboss des FC Andorra, wurde vom spanischen Fußballverband RFEF für sechs Spiele gesperrt. Zudem erhielt der 39-Jährige eine zweimonatige Funktionssperre. Anlass waren verbale Attacken und Drohungen gegen Schiedsrichter beim Heimspiel des FC Andorra in der La Liga 2. Das Spiel gegen Albacete endete mit einer 0:1-Niederlage für Piqués Klub. Der Verband begründete die Sperre mit "leichter Gewalt gegen die Schiedsrichter". Der FC Andorra musste zusätzlich eine Geldstrafe von 1.500 Euro zahlen.

Hintergrund zu Gerard Piqué

Gerard Piqué, eine schillernde Figur des Weltfußballs, hat nach einer beispiellosen Karriere als Innenverteidiger beim FC Barcelona und der spanischen Nationalmannschaft, wo er unter anderem Welt- und Europameister wurde und mehrfach die Champions League gewann, eine neue Rolle als Klubboss beim FC Andorra gefunden. Seine Präsenz als Eigentümer hat dem Verein, der in der zweiten spanischen Liga spielt, zweifellos zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. Piqués Engagement ist dabei nicht nur finanzieller Natur, sondern er scheint auch emotional stark involviert zu sein, wie die jüngste Auseinandersetzung mit dem Schiedsrichtergespann zeigt. Der FC Andorra befindet sich in der La Liga 2 aktuell im Mittelfeld der Tabelle. Zwar ist der Abstiegskampf kein Thema mehr, doch der Rückstand auf die Aufstiegsplätze, die zur Play-off-Teilnahme berechtigen, ist mit acht Zählern vier Spieltage vor Saisonende beträchtlich.

Was die Aussage bedeutet

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Piqué FC Andorra – Details im Überblick

Die Sperre für Gerard Piqué ist ein deutliches Signal des spanischen Fußballverbandes, dass auch prominente Persönlichkeiten im Klubmanagement bei verbalen Entgleisungen gegenüber Schiedsrichtern nicht ungestraft davonkommen. Für den FC Andorra kommt die zweimonatige Funktionssperre des Klubbosses in einer wichtigen Saisonphase, da der Verein in der La Liga 2 noch um den Anschluss an die Aufstiegsplätze kämpft. Piqué, bekannt für seine direkte Art schon während seiner aktiven Karriere beim FC Barcelona, überschreitet hier eine Grenze, die dem Ansehen des Sports schadet. Die drastischen Äußerungen, die der RFEF als "leichte Gewalt" einstuft, zeigen, dass der Druck im Abstiegskampf oder im Rennen um die Play-offs auch abseits des Platzes zu unkontrollierten Reaktionen führen kann. Dies könnte den Verein zusätzlich unter Druck setzen und die angestrebten sportlichen Ziele gefährden.

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Häufig gestellte Fragen

Wer ist Gerard Piqué?

Gerard Piqué ist Klubboss (FC Andorra).

Was hat Gerard Piqué wörtlich gesagt?

Laut kicker.de: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts passiert“. Gesagt beim zum Schiedsrichter.

Wann und wo äußerte sich Gerard Piqué?

Am 24. Januar 2024.

Fazit

Klubboss Gerard Piqué wurde vom spanischen Fußballverband RFEF wegen "leichter Gewalt gegen die Schiedsrichter" mit einer sechs Spiele dauernden Sperre belegt. Zudem erhielt der 39-Jährige eine zweimonatige Funktionssperre. Der FC Andorra muss eine Geldstrafe von 1.500 Euro zahlen.

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