Internationaler Fußball

Gianni Infantino spricht über Regeländerungen angenommen

Gianni Infantino (FIFA-Präsident) äußerte sich: „der Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens“

Gianni Infantino spricht über Regeländerungen angenommen

Gianni Infantino – Fussball Nachschlagewerk

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In Vancouver wurden Regeländerungen im Fußball angenommen, die diskriminierendes und unangemessenes Verhalten bekämpfen sollen. FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte sich dafür ausgesprochen. Spieler, die in Konfrontationssituationen mit Gegnern den Mund verdecken, können künftig mit einer Roten Karte bestraft werden. Dies betrifft auch Situationen wie die von Benfica-Profi Gianluca Prestianni.

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Kurz & Knapp: In Vancouver wurden Regeländerungen angenommen, die diskriminierendes Verhalten bekämpfen sollen. Spieler, die in Konfrontationssituationen mit Gegnern den Mund verdecken, können nun mit einer Roten Karte bestraft werden. Quelle: kicker.de

Das Wichtigste in Kürze

  • Gianni Infantino, FIFA-Präsident.
  • Kernaussage: „der Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens“
  • Wettbewerb: Afrika-Cup-Finale
  • Anzahl neuer Regeln im Februar: 6
  • Anzahl neuer Regeln gegen Zeitspiel: 3

Was Gianni Infantino konkret gesagt hat

„der Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens“

— IFAB, Ziel der Regeländerungen

Das International Football Association Board (IFAB) hat in Vancouver Regeländerungen angenommen, die der Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens dienen sollen. Ziel ist es, Spieler zu sanktionieren, die in Konfrontationssituationen mit Gegnern den Mund verdecken. Dies war unter anderem nach einem Vorfall mit Benfica-Profi Gianluca Prestianni relevant. Auch für einen bestimmten Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen, bei dem Spieler das Feld verlassen, soll es künftig eine Rote Karte geben. Eine Mannschaft, die den Abbruch eines Spiels verursacht, soll das Spiel grundsätzlich verlieren. Diese Regeländerungen wurden auf einer Sondersitzung in Kanada einstimmig angenommen.

Hintergrund zu Gianni Infantino

Gianni Infantino, seit einigen Jahren FIFA-Präsident, forciert mit diesen Regeländerungen eine klare Linie gegen unsportliches Verhalten und Zeitspiel, was die Autorität des Schiedsrichters stärken soll. Seine Amtszeit ist geprägt von dem Bestreben, das Spiel fairer und attraktiver zu gestalten, wobei er immer wieder auch für Kontroversen sorgte. Die nun beschlossenen Maßnahmen, die unter anderem das Verdecken des Mundes in Konfrontationen mit Gegenspielern ahnden, sind eine direkte Reaktion auf Vorkommnisse wie jenes um Gianluca Prestianni. Der junge Benfica-Profi, der in der jüngeren Vergangenheit für Schlagzeilen sorgte, soll in einer Partie gegen Real Madrid rassistische Äußerungen gemacht haben, wobei die Beweisführung durch sein Verhalten erschwert wurde. Solche Szenen, aber auch das demonstrative Verlassen des Spielfelds, wie es etwa im Umfeld des Afrika-Cup-Finales oder in der Nations League zu sehen war, unterstreichen die Notwendigkeit, hier klare Grenzen zu ziehen.

Was die Aussage bedeutet

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Gianni Infantino – Details im Überblick

Die vom IFAB angenommenen Regeländerungen signalisieren einen verstärkten Kampf gegen unsportliches Verhalten und Zeitspiel im Fußball. Besonders die Rote Karte für das Verdecken des Mundes in Konfrontationssituationen ist eine direkte Reaktion auf Vorkommnisse wie den Fall um Gianluca Prestianni von Benfica, der im Verdacht stand, rassistisch beleidigt zu haben. Diese Maßnahme soll nicht nur die Beweisführung bei mutmaßlichen Diskriminierungen erleichtern, sondern auch präventiv wirken, indem sie verbale Aggressionen offenlegt. Ebenso bedeutsam ist die Bestrafung von Spielabbrüchen und kollektiven Schiedsrichterprotesten, wie sie etwa im Afrika-Cup-Finale oder in der Nations League zu beobachten waren. Hier will das IFAB die Autorität der Unparteiischen stärken und manipulierte Spielausgänge verhindern.

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Häufig gestellte Fragen

Wer ist Gianni Infantino?

Gianni Infantino ist FIFA-Präsident.

Was hat Gianni Infantino wörtlich gesagt?

Laut kicker.de: „der Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens“. Gesagt beim Ziel der Regeländerungen.

Fazit

Die in Vancouver angenommenen Regeländerungen zielen auf die Bekämpfung diskriminierenden und unangemessenen Verhaltens ab. Spieler, die den Mund in Konfrontationssituationen verdecken, können künftig mit einer Roten Karte bestraft werden. Eine Mannschaft, die einen Spielabbruch verursacht, verliert das Spiel grundsätzlich.

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