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Tino Loest: „Die FuWo gehört uns nicht allein“

Tino Loest (Initiator) äußerte sich: „Die FuWo gehört uns nicht allein“

Tino Loest: „Die FuWo gehört uns nicht allein“

Loest Eintracht Mahlsdorf – Fussball Nachschlagewerk

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Tino Loest und Peer Hempel haben in Berlin ihr Projekt zum Neustart der Fußball-Woche vorgestellt. Die Traditionszeitung, die seit 1923 existierte und zuletzt 2025 erschien, soll durch eine Crowdfunding-Kampagne wiederbelebt werden. Loest, Initiator und Präsident von Eintracht Mahlsdorf, betonte, dass die FuWo nicht allein den Gründern gehöre.

Loest Eintracht Mahlsdorf: Tino Loest: „Die FuWo
Loest Eintracht Mahlsdorf – Aktuelle News und Hintergründe

Kurz & Knapp: Initiator Tino Loest und Gründer Peer Hempel stellten in Berlin ihr Projekt zur Wiederbelebung der Fußball-Woche vor. Die 1923 gegründete Fußball-Woche, die zuletzt 2025 erschien, soll per Crowdfunding zurückkehren. Quelle: kicker.de

Das Wichtigste in Kürze

  • Tino Loest, Initiator.
  • Kernaussage: „Die FuWo gehört uns nicht allein“
  • Wettbewerb: Regionalliga
  • Spendenbetrag für Stickerset: 10 Euro
  • Spendenbetrag für 'Spielmacher': 5.000 Euro

Was Tino Loest konkret gesagt hat

„Die FuWo gehört uns nicht allein“

— Tino Loest, Pressekonferenz in Berlin

Tino Loest, Initiator des Projekts, und Gründer Peer Hempel stellten in Berlin ihr Vorhaben vor, die Fußball-Woche neu zu beleben. Die Traditionszeitung, die im Jahr 1923 gegründet wurde und 102 Jahre lang existierte, erschien zuletzt im Jahr 2025. Bei der Pressekonferenz in Berlin betonten die Initiatoren, dass die Fußball-Woche nicht allein ihnen gehöre. Loest, der auch Präsident von Eintracht Mahlsdorf ist, erklärte, dass am Ende Berlin, Brandenburg und Fußball-Enthusiasten über den Erfolg entscheiden würden. Er hob hervor, dass die Regionalliga für sie die Bundesliga sei.

Hintergrund zu Tino Loest

Tino Loest, Initiator des Projekts zur Wiederbelebung der Fußball-Woche, ist als Präsident von Eintracht Mahlsdorf fest im Berliner Amateurfußball verankert. Sein Engagement für den Verein, der in der Regionalliga spielt, zeigt seine tiefe Verbundenheit mit der lokalen Fußballszene. Die Regionalliga, die Loest als "unsere Bundesliga" bezeichnet, steht für den regionalen Spitzenfußball unterhalb der Profiligen und ist für viele Vereine das höchste der Gefühle. Eintracht Mahlsdorf bewegt sich in einem Umfeld, in dem die finanzielle und mediale Aufmerksamkeit oft begrenzt ist, was Loests Bestreben, ein Traditionsmedium wie die FuWo zu retten, eine besondere Dringlichkeit verleiht. Das Projekt spiegelt den Kampf vieler kleinerer Vereine wider, die trotz ihrer Bedeutung für die lokale Sportkultur oft um Sichtbarkeit und Unterstützung ringen müssen.

Was die Aussage bedeutet

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Loest Eintracht Mahlsdorf – Details im Überblick

Die Aussagen von Tino Loest signalisieren einen klaren Paradigmenwechsel in der Finanzierung und Ausrichtung der traditionsreichen Fußball-Woche. Indem er betont, dass die FuWo nicht allein den Initiatoren gehöre und letztlich die Fußball-Enthusiasten in Berlin und Brandenburg entscheiden, wird der Community-Gedanke in den Vordergrund gerückt. Dies ist ein direktes Eingeständnis der wirtschaftlichen Realitäten, die das Medium vor wenigen Jahren zum vorläufigen Ende zwangen. Die Etablierung eines Crowdfunding-Modells, das von Stickern bis zum „Legenden“-Status für 100.000 Euro reicht, zeigt den Versuch, eine breite Basis an Unterstützern zu mobilisieren. Für den Berliner und Brandenburger Amateurfußball, insbesondere die Regionalliga, die Loest als „unsere Bundesliga“ bezeichnet, könnte dies eine dringend benötigte Plattform zur Sichtbarkeit bedeuten.

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Loest Eintracht Mahlsdorf – Tino Loest: „Die FuWo
Loest Eintracht Mahlsdorf – Bericht auf Fussball Nachschlagewerk

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Tino Loest?

Tino Loest ist Initiator (Eintracht Mahlsdorf).

Was hat Tino Loest wörtlich gesagt?

Laut kicker.de: „Die FuWo gehört uns nicht allein“. Gesagt beim Pressekonferenz in Berlin.

Fazit

Initiator Tino Loest und Gründer Peer Hempel stellten in Berlin ihr Projekt zur Wiederbelebung der Fußball-Woche vor. Die 1923 gegründete Fußball-Woche war nach 102 Jahren im Jahr 2025 zuletzt erschienen. Unterstützer können über Crowdfunding von einem Stickerset für 10 Euro bis zum Status als "Legende" für 100.000 Euro beitragen.

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