Jeff Chabot, Abwehrchef des VfB Stuttgart, erklärte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine Sicht auf den Erfolg des Vereins. Der 28-Jährige lobte besonders Trainer Sebastian Hoeneß. Die Aussagen erfolgten im Vorfeld des Champions-League-Halbfinales gegen den SC Freiburg.

Kurz & Knapp: Jeff Chabot, Abwehrchef des VfB Stuttgart, lobt Trainer Sebastian Hoeneß für seine Empathie und das dadurch geschaffene Vertrauen im Team. Der 28-Jährige, der eine kicker-Durchschnittsnote von 2,83 aufweist, hofft zudem auf eine Nominierung für die Weltmeisterschaft. Quelle: kicker.de
Was der Transfer konkret bedeutet
Jeff Chabot wechselte vom 1. FC Köln zum VfB Stuttgart. Dort hat sich der 28-jährige Abwehrchef in den zwei Jahren zu einem Topspieler entwickelt. Seine kicker-Durchschnittsnote liegt bei 2,83. Chabot lobt besonders das Erfolgsmodell unter Trainer Sebastian Hoeneß. Dieser bringe den Spielern viel Empathie entgegen und sei offen dafür, Dinge anzunehmen. Dies schaffe ein enormes Vertrauen zwischen Trainer und Mannschaft. Chabot selbst hat nach einer Verletzung seine Einstellung geändert und gibt nun mehr als das Nötigste, auch durch Doppeleinheiten.
- Alter von Jeff Chabot: 28-Jährige
- Jahre bei VfB Stuttgart: zwei
- kicker-Durchschnittsnote von Jeff Chabot: 2,83
- Anzahl der U-Team-Spiele für den DFB: 13
„Wie das Team gezockt hat“
Karriere-Hintergrund
Jeff Chabot hat sich in den letzten Jahren zu einem gestandenen Innenverteidiger in der Bundesliga entwickelt, wobei sein Wechsel zum VfB Stuttgart eine entscheidende Phase seiner Karriere darstellt. Ursprünglich aus der Jugend von RB Leipzig kommend, sammelte er erste Erfahrungen im Profifußball in den Niederlanden bei Sparta Rotterdam, bevor er nach Deutschland zurückkehrte und unter anderem für den 1. FC Köln spielte. Dort zeigte er bereits Ansätze seiner robusten Spielweise, konnte sich aber nicht dauerhaft als Stammspieler etablieren. Erst unter Sebastian Hoeneß beim VfB Stuttgart fand er zu seiner Topform und avancierte zum Abwehrchef einer Mannschaft, die sich überraschend für die Champions League qualifizierte und auch den DFB-Pokal gewann. Hoeneß' empathische Führung und die taktische Ausrichtung, die Chabot als "Zockergruppe" beschreibt, scheinen perfekt zu Chabots Entwicklung zu passen.
Was der Transfer bedeutet

Der Wechsel von Jeff Chabot vom 1. FC Köln zum VfB Stuttgart vor zwei Jahren hat sich für alle Beteiligten als Glücksfall erwiesen. Unter Trainer Sebastian Hoeneß, der für seine empathische Führung und die Fähigkeit, das Vertrauen seiner Spieler zu gewinnen, bekannt ist, hat sich Chabot zu einem stabilen Abwehrchef entwickelt. Seine Leistungen, die sich auch in einer starken kicker-Durchschnittsnote widerspiegeln, waren entscheidend für den Aufschwung des VfB, der in dieser Saison überraschend die Champions League erreichte. Chabot, der in Köln oft als solider, aber nicht herausragender Verteidiger galt, profitierte sichtlich vom System Hoeneß, das ihm die notwendige Sicherheit und auch die Freiheit gab, seine Führungsrolle zu entfalten. Für den 1. FC Köln bedeutete sein Abgang damals den Verlust eines Stammspielers, auch wenn die Ablösesumme wohl im Rahmen blieb.
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Häufig gestellte Fragen
Zu welchem Verein wechselt Jeff Chabot?
Jeff Chabot wechselt von 1. FC Köln zu VfB Stuttgart.
Fazit
Abwehrchef Jeff Chabot vom VfB Stuttgart lobt die Empathie von Trainer Sebastian Hoeneß, die zu großem Vertrauen und der Annahme von Entscheidungen führt. Der 28-Jährige, der bisher 13 U-Team-Spiele für Deutschland absolvierte, sieht in harter Arbeit den Schlüssel zum Erfolg.
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