Angreifer Fabian Schleusener verlässt den KSC nach insgesamt sechs Jahren. Der 34-Jährige teilte am Mittwoch mit, seinen Vertrag nicht zu verlängern, um die Karriere an anderer Stelle fortzusetzen. KSC-Geschäftsführer Sport Mario Eggimann bestätigte den Entschluss, dass der Zeitpunkt für eine Luftveränderung gekommen sei.

Kurz & Knapp: Angreifer Fabian Schleusener verlässt den KSC nach insgesamt sechs Jahren. Der 34-Jährige verlängert seinen Vertrag nicht, da die sportliche Perspektive für ihn an erster Stelle steht. Quelle: kicker.de
Was der Transfer konkret bedeutet
Angreifer Fabian Schleusener wird den KSC nach insgesamt sechs Jahren verlassen. Er hat sich entschieden, seinen Vertrag nicht zu verlängern, da die sportliche Perspektive für ihn an erster Stelle stand. Seine Karriere möchte der 34-Jährige an anderer Stelle im In- oder Ausland fortsetzen. Mario Eggimann, KSC-Geschäftsführer Sport, bestätigte, dass nach fünf Jahren beim KSC der Zeitpunkt für eine Luftveränderung gekommen sei. Schleusener hat in der laufenden Saison der 2. Bundesliga neun Tore erzielt. Insgesamt traf er 50 Mal in 172 Spielen für den KSC.
- Jahre beim KSC: sechs
- Alter von Fabian Schleusener: 34-Jährige
- Tore von Fabian Schleusener in der laufenden Saison: neun
- Tore von Marvin Wanitzek: 14
- Tore von Fabian Schleusener in der Drittliga-Saison 2017/2018: 17
- Ligaspiele in der Drittliga-Saison 2017/2018: 37
- Ergebnis Hinspiel Relegation: 0:0
- Ergebnis Rückspiel Relegation: 1:3
- Tore insgesamt für den KSC: 50
- Spiele insgesamt für den KSC: 172
- Alter von Fabian Schleusener im Oktober: 35 Jahre
- Verbleibende Spiele: vier
„Nach insgesamt sechs Jahren beim KSC habe ich mich dazu entschieden, meinen Vertrag nicht zu verlängern“
Karriere-Hintergrund
Fabian Schleusener verlässt den Karlsruher SC nach insgesamt sechs Jahren, die in zwei Etappen stattfanden und prägend für seine Karriere waren. Seine erste Station beim KSC in der Saison 2017/2018 als Leihspieler des SC Freiburg war mit 17 Toren in der 3. Liga ein persönlicher Durchbruch, auch wenn der Aufstieg in der Relegation knapp verpasst wurde. Nach dieser erfolgreichen Zeit wechselte der Angreifer in die 2. Bundesliga, zunächst zum SV Sandhausen und anschließend zum 1. FC Nürnberg, wo er weitere Erfahrungen im Profifußball sammelte. Seine Rückkehr nach Karlsruhe im Jahr 2021 markierte den Beginn seiner zweiten, ebenfalls erfolgreichen Phase, in der er sich als wichtiger Torschütze und Stammspieler etablierte. Mit nunmehr 50 Toren in 172 Pflichtspielen für den KSC hat Schleusener seine Torgefährlichkeit über Jahre hinweg unter Beweis gestellt und war auch in der laufenden Saison mit neun Treffern ein entscheidender Faktor für die Badener.
Was der Transfer bedeutet

Fabian Schleuseners Abschied vom KSC markiert das Ende einer Ära und ist ein klares Zeichen für den bevorstehenden Umbruch in Karlsruhe. Der Angreifer, der in der laufenden Saison mit neun Treffern erneut seine Torgefahr unter Beweis stellte, war über Jahre hinweg eine verlässliche Größe und Identifikationsfigur für die Badener. Gerade im Alter von 34 Jahren, mit der Aussicht auf einen 35. Geburtstag im Herbst, ist der Wunsch nach einer neuen sportlichen Perspektive nachvollziehbar. Für den KSC bedeutet der Verlust von Schleusener, neben dem bereits feststehenden Abschied von Trainer Christian Eichner, eine weitere Zäsur, die eine Neuausrichtung im Sturmzentrum notwendig macht. Der Verein muss nun einen erfahrenen Torgaranten ersetzen, der nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Kabine eine wichtige Rolle spielte. Da der KSC in der 2. Bundesliga zuletzt im oberen Mittelfeld etabliert war und aktuell erneut eine solide Saison spielt, müssen die Verantwortlichen nun klug agieren, um die Lücke zu schließen und die Konkurrenzfähigkeit in der Liga zu erhalten.
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Häufig gestellte Fragen
Zu welchem Verein wechselt Fabian Schleusener?
Fabian Schleusener wechselt von KSC zu KSC.
Fazit
Angreifer Fabian Schleusener verlässt den KSC nach insgesamt sechs Jahren. Der 34-Jährige, der im Oktober 35 wird, hat seinen Vertrag nicht verlängert, um seine Karriere an anderer Stelle fortzusetzen. KSC-Geschäftsführer Sport Mario Eggimann bestätigte, dass der Entschluss für eine Luftveränderung gereift sei.
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