Kurz & Knapp: er gewährte Einblicke in seinen Abschied vom BVB, wobei ein Gespräch mit Trainer Bosz nicht zustande kam. Dies offenbarte der Innenverteidiger in einem Podcast am 31. März 2026. Quelle: www.transfermarkt.de

Das Wichtigste in Kürze
- Matthias Ginter wechselte 2017 vom BVB zu Borussia Mönchengladbach.
- Ein Gespräch zwischen Ginter und dem damaligen BVB-Trainer Peter Bosz kam nicht zustande.
- Ginter wollte beim BVB eine größere Rolle spielen, sah diese aber nicht gegeben.
- Der Innenverteidiger zählt aktuell zu den torgefährlichsten seiner Zunft in Europa.
- Laut transfermarkt.de liegt Ginters Marktwert aktuell bei 13 Millionen Euro.
Der Wechsel erfolgte im Sommer 2017 zu Borussia Mönchengladbach. Ginter suchte eine neue Herausforderung, nachdem er in Dortmund nicht die gewünschte Rolle spielen konnte.
Die Hintergründe des Wechsels und das gescheiterte Gespräch mit Peter Bosz beleuchtet dieser Artikel.
Das geplatzte Gespräch mit Peter Bosz
Matthias Ginter wollte vor seinem Abschied vom BVB ein klärendes Gespräch mit dem damaligen Trainer Peter Bosz führen. Dieses kam jedoch nicht zustande, wie er laut www.transfermarkt.de in einem Podcast verriet. „Das war dann schon krass“, so Ginter über die Situation.
Ginter suchte das Gespräch, um seine Perspektiven beim BVB auszuloten. Er wollte wissen, welche Rolle er in den Planungen des Trainers spielte. Die Absage von Bosz deutete für ihn jedoch darauf hin, dass er nicht die gewünschte Wertschätzung erhielt.
Ginters Beweggründe für den Abschied aus Dortmund

Der Innenverteidiger heuerte schließlich bei Borussia Mönchengladbach an. Ein Hauptgrund für seinen Wechsel war der Wunsch nach mehr Spielzeit und einer wichtigeren Rolle. Beim BVB sah er diese Perspektive nicht mehr gegeben. Die fehlende Kommunikation mit Trainer Bosz bestärkte ihn in seiner Entscheidung.
Bei Borussia Mönchengladbach entwickelte sich Ginter zu einem Leistungsträger und Nationalspieler. Er bestätigte dort seine Qualitäten und übernahm eine Führungsrolle.
| Position | Abwehr |
|---|---|
| Geburtsdatum | 19.01.1994 |
| Grösse | 1,91 m |
| Verein | SC Freiburg |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Marktwert | 13 Mio. € |
Ginters Karriere nach dem BVB-Abschied
Nach seiner Zeit in Mönchengladbach wechselte Matthias Ginter zurück zum SC Freiburg, wo er bereits in seiner Jugend spielte. Dort ist er eine wichtige Stütze in der Defensive und gehört zu den Leistungsträgern.
Auch in der Nationalmannschaft spielt Ginter regelmäßig. Er hat bereits zahlreiche Länderspiele absolviert und gehört zum festen Kader.
Matthias Ginter hat beim SC Freiburg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Sein aktueller Marktwert wird laut transfermarkt.de auf 13 Millionen Euro geschätzt.
Torgefahr aus der Innenverteidigung
Aktuell zählt Matthias Ginter zu den torgefährlichsten Innenverteidigern Europas. Dies unterstreicht seine Vielseitigkeit und seine Bedeutung für den SC Freiburg.
Seine Torgefahr macht ihn zu einer wichtigen Waffe im Offensivspiel seiner Mannschaft. Auch bei Standardsituationen ist er aufgrund seiner Kopfballstärke stets gefährlich.

Häufig gestellte Fragen
Warum wollte Ginter das Gespräch mit Bosz?
Ginter wollte mit dem damaligen BVB-Trainer Peter Bosz über seine Rolle und Perspektiven innerhalb der Mannschaft sprechen. Er erhoffte sich Klarheit über seine Zukunft im Verein.
Wann wechselte Ginter von Dortmund nach Gladbach?
Matthias Ginter wechselte im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zu Borussia Mönchengladbach. Dort unterschrieb er einen Vertrag und wurde schnell zum Stammspieler.
Wo spielt Matthias Ginter aktuell?
Aktuell spielt Matthias Ginter beim SC Freiburg. Dorthin wechselte er nach seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Er ist dort eine wichtige Stütze in der Defensive.
Wie hoch ist Ginters aktueller Marktwert?
Der aktuelle Marktwert von Matthias Ginter wird laut transfermarkt.de auf 13 Millionen Euro geschätzt. Dieser Wert spiegelt seine Leistungen und seinen Stellenwert wider.
Welche Rolle spielt Ginter in der Nationalmannschaft?
Matthias Ginter spielt regelmäßig in der Nationalmannschaft. Er hat bereits zahlreiche Länderspiele absolviert und gehört zum festen Kader des DFB-Teams. Nationalmannschaft Euphorie Siegesserie Undav
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