HSV 1887

Zwischen System und Realität: Der Fall Glatzel beim HSV

Robert Glatzel, der Fanliebling des HSV, steht im Fokus. Dieser Artikel analysiert die Gründe für seine geringe Spielzeit, die taktischen Überlegungen und seine Performance im Sturmzentrum des Hamburger SV. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und möglichen Konsequenzen für den Verein.

Zwischen System und Realität: Der Fall Glatzel beim HSV

HSV 1887: Zwischen System und Realität: Der Fall Glatzel beim HSV

Zwischen System und Realität: Der Fall Glatzel beim HSV

Robert Glatzel, der Fanliebling des HSV, steht im Fokus. Dieser Artikel analysiert die Gründe für seine geringe Spielzeit, die taktischen Überlegungen und seine Performance im Sturmzentrum des Hamburger SV. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und möglichen Konsequenzen für den Verein.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Robert Glatzel ist ein wichtiger Spieler für den HSV, aber seine Rolle ist umstritten.
  • Die taktische Ausrichtung des HSV hat sich nach dem Bundesligaaufstieg verändert.
  • Die Verpflichtung von Damion Downs brachte nicht den gewünschten Erfolg.
  • Glatzels Interview sorgte für Aufsehen und warf Fragen auf.
  • Die Zukunft von Glatzel beim HSV ist ungewiss.

Moin zusammen,

heute möchten wir uns einem Thema widmen, das in den letzten Tagen hochgekocht ist: Glatzel HSV. Glatzel HSV, das ist mehr als nur ein Name, es ist eine Diskussion über System, Taktik und die Rolle eines Stürmers. Robert Glatzel ist nicht nur Fanliebling des HSV, sondern stand auch in den vergangenen Jahren statistisch für gute Werte. In seinen Jahren in der 2. Liga erzielte er für den HSV 81 Tore und 20 Vorlagen. Dabei wurde er 2facher-Torschützen König. Er war immer ein Garant dafür, den Ball über die Linie zu drücken. Selbst im Aufstiegsjahr, in dem Glatzel lediglich 15 Spiele und 670 Minuten spielte, erzielte Glatzel 10 Treffer.

Das Spielerprofil von Glatzel ist klar. Er ist der klassische Zielspieler, der vorne dafür sorgen soll, dass seine Mannschaft Tore erzielt. Meistens als Torjäger, hin und wieder auch als Vorlagengeber. Für so einen Zielspieler ist ein offensives Ballbesitzsystem, wie es der HSV in der 2. Liga spielte, natürlich optimal, alles ist auf den Zielspieler zugeschnitten. Der HSV hatte oftmals den Ball, es ging mehr um das Toreerzielen als um das Toreverhindern.

Die veränderte Taktik des HSV und Robert Glatzel

Nach dem Bundesligaaufstieg hat sich das Spiel des HSV verändert. Aufgrund der deutlich höheren Qualität der Gegner geht es vermehrt darum, Tore zu verhindern. Selbst zu Chancen kommt man deutlich weniger als in der Vorsaison, was aufgrund der Gegnerqualität abzusehen war. Deshalb fokussierte man sich komplett auf die defensive Kompaktheit und studierte eine 5er-Kette mit 2 Mittelfeldspielern und 3 „Offensiven“ ein. Vor allem im Trainingslager wurde dabei akribisch an den Abläufen in der Defensive gearbeitet. Dabei lag der Fokus in der Vorbereitung nicht nur auf der 5er-Kette, sondern auf dem gesamten Konstrukt, welches gegen den Ball schon beim Stürmer anfängt. Für die Stürmerposition verpflichtete man mit Yussuf Poulsen ein Spielerprofil, welches vom Profil her gut zur Taktik passte. Ein Stürmer, der durch gezieltes Anlaufen den Gegner in Zonen drängt, in denen der HSV durch gezieltes Pressing den Ball erobert, um von dort aus direkt ins Umschaltspiel zu gehen. Allerdings ging diese Idee mehr oder weniger nach hinten los, denn Poulsen war bzw. ist die meiste Zeit verletzt.

Nun fiel die Möglichkeit mit einem richtig guten Pressing-Stürmer weg, Polzin setzte in der Startelf häufig auf Ransford Königsdörffer in der Spitze. Er ist nicht der Pressing-Stürmer, der Poulsen ist, aber er bringt ein gewisses Tempo mit, das vor allem im Umschaltspiel hilft. Königsdörffer lief viel, probierte, die Gegner in die Pressingzonen des HSV zu locken. Das gelang teilweise. Königsdörffer machte viele Meter, ackerte viel, war aber vor dem Tor nicht effektiv. Erst am 10. Spieltag erzielte er seinen ersten Treffer. Königsdörffer war sicherlich nicht die bevorzugte Wahl für das Sturmzentrum, da er eben ein Flügelspieler ist, aber seine Qualitäten im Tempo galten wohl für das Umschaltspiel in der Phase als besser. Doch die Gegner stellten sich mehr und mehr auf das Spiel des HSV ein und standen in Umschaltmomenten tiefer, um eben solche Momente zu verhindern. Der HSV definierte sich mehr über Ballbesitzmomente, konnte mit Flanken auf Königsdörffer aber wenig erreichen.

Am 12. Spieltag stellte der HSV seine offensive Spielweise dann ein wenig um. Anstatt die Bälle schnell in die Tiefe zu bringen, versuchte man mit Glatzel als Zielspieler, die Bälle im Zentrum festzumachen, um von dort die Angriffe einzuleiten. Das gelang so weit, Glatzel erzielte gegen den VfB Stuttgart das 1:0 und machte bis zu seiner Auswechslung ein super Spiel. Nach der Auswechslung von Glatzel kam der HSV nicht mehr so ins Spiel wie mit Glatzel, man merkte den Verlust des Zielspielers, konnte am Ende aber noch den 2:1-Siegtreffer erzielen. Viele Hoffnungen lagen auf der neuen offensiven Ausrichtung mit Glatzel als Zielspieler und Anspielstation. Allerdings musste Glatzel aufgrund seiner Verletzung erst einmal pausieren, bis zum Jahresende konnte er nicht mehr mitwirken. Der HSV musste also wieder mehr auf das Umschaltspiel gehen, was tatsächlich gut funktionierte. Ein Sieg im Derby gegen Bremen und ein Unentschieden gegen Frankfurt sprangen aus den restlichen 3 Spielen heraus.

Aufgrund der geringen Spielzeit von lediglich 30 Minuten im Stuttgart-Spiel und der Situation rund um Poulsen und Königsdörffer war der HSV gezwungen, im Winter einen neuen Stürmer zu verpflichten. Man suchte also ein Spielerprofil, welches sowohl die Fähigkeiten des Zielspielers als auch das Profil des Umschaltspielers beinhaltet. Man verpflichtete Damion Downs per Leihe. Auch hier wieder jemand, der rein vom Profil gut zum HSV hätte passen können. Ein großer, schlaksiger Stürmer, der vom Profil her sowohl Bälle festmachen kann als auch mit einem Speed von 34+ km/h gut für die Umschaltmomente ist.

Allerdings kommt es nicht immer nur aufs reine Profil an, die Sachen müssen auch umgesetzt werden. Dies gelang nicht. Zum aktuellen Zeitpunkt steht Downs bei 8 Spielern, 483 Minuten und 0 Torbeteiligungen. Seine Qualitäten im Umschaltspiel konnte er lediglich aufblitzen lassen, er konnte sie aber nicht bewusst zeigen. Aufgrund mehrerer Umstände rutschte Glatzel am 22. Spieltag in die Startelf. Er machte kein überragendes Spiel, aber er zog mit seiner Präsenz die Aufmerksamkeit auf sich und weg von Königsdörffer, welcher in diesem Spiel richtig aufblühte. Königsdörffer erzielte einen Doppelpack, Glatzel legte das erste Tor mit einer gezielten Vorlage auf und der HSV gewann mit 3:2. Im darauffolgenden Spiel durfte Glatzel im Auswärtsspiel gegen Mainz wieder von Beginn an ran. Hier funktionierte das Zusammenspiel weniger gut, am Ende stand ein 1:1.

Seither fand Glatzel den Weg nicht mehr auf den Bundesliga-Rasen. Aufgrund der ausbleibenden Leistungen von Downs im Sturmzentrum wurden die Stimmen und die Kritik immer lauter, warum Glatzel nicht spielt. Polzin betonte auf die Frage nach Glatzel immer wieder, dass die Defensive Vorrang habe und gewisse Spielerprofile im Anlaufverhalten stärker seien.

Die aktuelle Lage rund um Glatzel HSV

Und nun sind wir im Hier und Jetzt angelangt. Robert Glatzel gab am 15.03. ein Interview in der Mopo, in dem er durchblicken ließ, dass er nicht so wirklich verstehe, warum er gar nicht mehr zum Einsatz komme. Er sei nach dem Leverkusenspiel proaktiv auf das Trainerteam zugekommen und habe nach den Gründen gefragt, die er auch bekam. Er wolle diese aber nicht öffentlich machen. Er fände die Situation laut eigener Aussage gegenüber der MOPO „maximal frustrierend“. Vor allem die Situation von den beiden Spielen gegen Union Berlin und Mainz 05 bis hin zur Situation jetzt wurde thematisiert. Das er gar nicht mehr spiele, könne er nicht verstehen.

Glatzel gab dieses Interview laut Recherchen des Abendblatts und der BILD ohne Absprache mit dem HSV. Er griff in dem Interview den HSV aber in keinster Weise direkt an, er stellte lediglich seine Situation da. Das gesamte MOPO+-Interview könnt ihr mit einem MOPO+-Account hier lesen: HSV-Star Glatzel offen wie nie: „Will ein paar Dinge loswerden“ | MOPO

Kommentar zur Situation von Glatzel HSV

Ich gehörte lange Zeit zu denjenigen, die Glatzel nicht in der Startelf sahen, da sein Spielerprofil mMn nicht in das System des HSV passte. Das gesamte Konstrukt war darauf ausgelegt durch schnelle Umschaltmomente in die Tiefe und vor das Tor zu kommen, um von dort aus den Ball zu versenken. Allerdings sah ich nach und nach die Veränderung vom reinen Umschaltfußball hin zu einer Mannschaft die auch mit dem Ball Chancen kreierte. Anders als erwartet schaltete der HSV nicht mehr nur noch um, man behielt auch gerne die Formation bei und hielt den Ball in den eigenen Reihen, anstatt den direkten Weg nach vorne zu suchen. Das merkte man mMn ab dem Spiel gegen Wolfsburg. Immer mehr Mannschaften stellten sich tief hinten rein, und der HSV kam mehr und mehr zu Flanken, die aber keinen Abnehmer fanden. So verliefen viele offensive Momente im Sand oder teilweise sogar in Gegenangriffen. Mein Kollege Elias (Grüße an der Stelle) machte immer wieder darauf aufmerksam, dass man es mit Glatzel in der Startelf einfach mal versuchen solle. Und so kam es gegen Stuttgart. Ab da merkte auch ich: Wenn der HSV Glatzel so einsetzt und dann gegen tiefstehende Gegner noch zu vielen Flanken kommt kann das wirklich funktionieren. Ganz davon ab, dass wir glaube ich alle einen Selbstbewussten Glatzel in der Bundesliga sehen wollen, da dieser den HSV weiterbringen kann.

Das der HSV mit Downs im Winter jemanden verpflichtet war richtig, und ich bin nach wie vor vom reinen Spielerprofil bei der Scouting Abteilung und sage, dass das Profil eines großen Stürmers mit viel Tempo der Optimalfall für den HSV war. Allerdings hat Downs in der Hinserie in England schon nicht viel gespielt und kam mWn mit wenig Selbstbewusstsein. Man vertraute wahrscheinlich darauf, dass dieser sein Selbstbewusstsein in den Spielen wiederbekommt. Aber das gelang eben nicht. Und Glatzel konnte im Spiel gegen Union Berlin m. M. n. zeigen, dass er jemand ist, der dem HSV helfen kann. Glatzel war nicht derjenige, der in dem Spiel 5 Tore machte, aber er zog die Aufmerksamkeit auf sich und öffnete so Räume, die einem Königsdörffer richtig stark machten. Er nahm ihm die Lasten, die Königsdörffer in der Hinrunde hemmten ab und so konnte dieser richtig aufblühen.

Ich bin dann aber auch wieder beim Trainerteam, dass es gegen Leipzig eines Spieler bedurfte, der zunächst im Umschaltspiel nach vorne agieren kann. Und das funktionierte auch. Wenn ich jedoch nach der 1. HZ merke, dass Leipzig hoch presst und der HSV offensiv viel mit langen Bällen agiert, hätte es mMn einen Glatzel gebraucht, der die langen Bälle sichert. Ohne Glatzel war jeder lange Ball verschenkt. Ähnlich gegen Leverkusen. Auch hier merkte man, dass die langen Bälle kein Ziel fanden, warum nicht Glatzel bringen?

Nach dem Köln Spiel sind die Diskussionen ganz heiß und das kann ich nachvollziehen. Die Personalie Downs wurde ja immer wieder mit dem Anlaufverhalten argumentiert. Aber im Spiel gegen Köln hat man da mMn wenig von gesehen. Ich habe da mal genau darauf geachtet und in 5 von 10 Fällen lief Downs erst gar nicht an. Und torgefährlich ist er laut Statistik eben auch nicht.

Es ist m. M. n. grundsätzlich richtig zu sagen, dass die Defensive das Wichtigste ist und der Stürmer in der Defensive mitarbeiten muss, aber das sehe ich bei Downs einfach nicht. Zumindest nicht in dem Ausmaß, dass es ausschlaggebend für den Erfolg ist. Immer wieder kamen die Kölner über lange kontrollierte Bälle aus der Abwehrkette heraus in die Tiefe. Das ist für mich etwas, was ein anlaufender Stürmer verhindern muss. Zur Orientierung: Laut Mats Beckmann hat Damion Downs mit 6 % die drittschlechteste effektive Pressingquote der Liga. Da sehe ich dann kein gutes Argument für ein Downs als Anlaufstürmer.

Und ich kann dann auch nachvollziehen, warum alle Glatzel fordern. Immerhin hat der Mann in seinem ersten Startelfeinsatz ein Tor gemacht, in seinem zweiten Startelf Einsatz, legte er einen auf und machte einen Mitspieler um 2 Level besser. Und das steht eben auf der Gegenseite zu 6% effektive Pressingquote und 0 Torbeteiligungen. Ich war ja lange selber skeptisch, ob das mit Glatzel klappt oder nicht, aber er hat geliefert. Ganz egal ob das alles passend oder glückliche Fügung war, er hat abgeliefert und Downs eben nicht. Und da stellt sich natürlich die Frage warum nicht einfach mal versuchen? Es hat eben bei Downs nicht geklappt, das ist auch völlig okay, aber dann muss ich das Sehen und Änderungen vornehmen. Ich denke die Kritik an der Personalie wächst nicht nur, weil es um Glatzel geht, sondern weil es generell darum geht, dass sich da vorne etwas ändern muss. Der HSV strahlt zu wenig Torgefahr aus, und dass man defensiv so stabil steht, liegt mMn vor allem an Remberg und Vuskovic und nicht and Downs.

Ich habe gestern bereits gesagt, dass ich in Dortmund nicht mit Glatzel starten würde, aber wenn ich sehe, dass der Gegner hoch presst und ich nicht hinter die letzte Kette komme, muss mMn ein großer Stürmer gebracht werden und das ist Glatzel. Es wird ja immer moniert, dass man alle Profile braucht, aber manchmal frage ich mich, wann denn das Profil Glatzel gebraucht wird. Ich habe ähnlich wie Mats einen dominanteren HSV gegen Köln erwartet. Jemand der mit einem klaren Zielspieler versucht das Spiel zu gewinnen. Denn wenn man nicht gegen Köln mit einem 9er startet gegen wen dann? Vor allem wenn die Defensive der Kölner in letzter Zeit anfällig für unnötige Fehler und falsche Zuordnung ist.

Ich sehe am Ende halt nicht was Glatzel schlechter macht als Downs. Sicherlich ist Glatzel nicht der Anlaufmeister, aber das ist Downs eben auch nicht, so sagt es ja die Statistik. Aber im Gegensatz dazu ist Glatzel halt vor dem Tor da. Auch in der 2. Liga war Glatzel in vielen Spielen, vor allem auswärts, lange unsichtbar, aber am Ende war er trotzdem da und hat das Tor oder sogar 2 gemacht. Und ich denke das braucht es einfach in dieser Phase. Denn mMn ist der HSV besser dran, wenn er gegen den Ball 5% schlechter, aber mit dem Ball 20% besser ist. Denn zum aktuellen Zeitpunkt strahlt ein Stürmer wie Glatzel auf einen Gegenspieler mehr Präsenz aus, als Downs. Wie gesagt, Glatzel sollte nicht unbedingt gegen Dortmund starten, aber ich erwarte, dass man im Spiel auf Glatzel setzt, wenn man mit Bällen nach vorne keine Anspielstation hat, weil er eben derjenige ist, der diese Bälle festmachen kann und damit die Abwehr auch ein wenig entlastet. Denn mehr Zeit offensiv heißt auch mehr Pause für die Defensive. Was passiert, wenn man jeden Ball lang ins Nirgendwo schlägt, haben wir ja gegen Leipzig und Leverkusen gesehen.

Zusammenfassend kann ich nachvollziehen, dass Glatzel natürlich enttäuscht über seine Situation ist. Ich meine wirklich viel falsch gemacht hat er nicht. Wenn er gestartet hat, hat er meistens geliefert. Und dieses Trainingsargument zählt für mich übrigens schon lange nicht mehr. Wichtig ist, wie man auf dem Platz performt und nicht wie viele Bälle man im Training im kleinen Tor unterbringt. Und da hat Glatzel eben genug Argumente geliefert, um Spielzeit zu bekommen. Wenn das Trainerteam zu Beginn einen anderen taktischen Plan verfolgt, um den Gegner aus der Reserve zu locken, ist das okay, aber wenn ich sehe, dass dieser Plan nicht funktioniert, muss ich etwas ändern. Ich denke Glatzel weiß selber, dass er nicht der Geborene Sprinter und Anläufer ist, aber es sieht ja jeder, dass seine Qualitäten in den Spielen gebraucht werden.

Dieses Interview verdeutlicht noch einmal die Situation von Glatzel und ich denke, im Sommer werden sich die Wege trennen. MMn hätte es bessere Szenarien gegeben, in denen Glatzel am Ende mehr Spielzeit bekommen hätte. Ein Wechsel wäre m. M. nach echt schade, da der HSV Glatzel viel zu verdanken hat und ich nach wie vor denke, dass Glatzel in der Lage ist, in der Bundesliga mitzuhalten.

Tom

Quelle: Moinvolkspark.de

Mehr Informationen zum Hamburger SV in der Bundesliga finden Sie auf der offiziellen Webseite.

Weitere Details zu Robert Glatzel finden Sie auf Wikipedia.

FAQ: Fragen und Antworten zu Glatzel und dem HSV

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zur Situation von Robert Glatzel beim HSV:

Warum spielt Glatzel nicht mehr beim HSV?

Die Gründe sind vielfältig. Trainer Polzin betont die Wichtigkeit der Defensivarbeit des Stürmers, sieht hier offenbar Defizite bei Glatzel und bevorzugt andere Spielertypen wie Downs.

Welche Rolle spielt die Taktik des HSV bei der Entscheidung?

Die veränderte Taktik nach dem Bundesligaaufstieg, die mehr auf defensive Stabilität setzt, spielt eine wichtige Rolle. Glatzel ist eher ein klassischer Zielspieler.

Wie hat Glatzel auf seine Situation reagiert?

Glatzel äußerte sich in einem Interview frustriert über seine geringe Spielzeit und gab an, die Gründe des Trainers nicht öffentlich machen zu wollen.

Was bedeutet die Situation für Glatzels Zukunft beim HSV?

Die Zukunft von Glatzel beim HSV ist ungewiss. Ein Wechsel im Sommer erscheint möglich, da er mit seiner aktuellen Rolle unzufrieden ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation um Glatzel HSV komplex ist und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Situation entwickelt und welche Rolle Glatzel in Zukunft beim HSV spielen wird.

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